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Sachsen
Hintergrundinfos und Plots zum Ingameort
#1
Überblick

Inhaltsverzeichnis

united we stand - divided we fall
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#2
Hintergrundinfos zum Spielort Sachsen

Historia
3. Jahrhundert Sachsen verdankt seinen Namen dem norddeutschen Volk der Sachsen, die im 3. und 4. Jahrhundert in den heutigen Niederlanden und Hannover siedelten. Ostwärts zog es sie erst später, als sie slawisches Gebiet eroberten. Es fließt also nicht wirklich sächsisches Blut in den Adern des Sachsenvolkes, während die Wettiner an sich angeblich vom Sachsenkönig Widukind abstammen. Relevant ist diese Information deswegen bis heute, weil Sachsen im Spannungsfeld zwischen Ost und West steht. Historische Besitzansprüche gibt es sowohl in Preußen und Thüringen.

1089 Die Wettiner, die sich damals noch nicht als solche bezeichneten, begannen ihre Herrschaft für die Mark Meißen.

1432 Als Kurfürstentum begann Sachsen mit Friedrich dem Streitbaren zu existieren, der damit gleichzeitig als erster Wettiner gilt und als solcher im Meißner Dom beigesetzt wurde. Die Wettiner stellen eines der ältesten hochadeligen Häuser des deutschsprachigen Raums.

1631 Sachsen kämpft während des 30-jährigen Krieges an der Seite von Schweden

1697 bis 1706 In Polen-Litauen wird die Personalunion von Sachsen und Polen als „Sachsenzeit“ bezeichnet. Die Wettiner stellten neben dem sächsischen Kurfürsten auch den polnischen König.

1806 Sachsen wird durch den Frieden von Posen zum Königreich, die Wettiner gelten seither als Königshaus. Sie mussten dafür allerdings dem Rheinbund beitreten.

1938 Mit dem Tod des sächsischen Königs fällt Sachsen Stefan Bathóry zu, der die älteste Tochter des Söhnelosen Landes matrilinear geehelicht hat und damit das ansonsten im männlichen Zweig erloschene Haus Wettin am Leben hält. Durch die Herrschaft zweier Brüder in benachbarten Königreichen wird die enge Verbundenheit der Länder neu belebt. Das Königshaus von Sachsen wird durch die Ehe katholisch.

Der Stand Sachsens in der Welt
Sachsen ist heutzutage ein friedliches kleines Königreich, das sich nur in extremen Situationen gegen andere Länder wendet. Ansonsten versucht man sich neutral zu verhalten, was sich insbesondere durch eine sehr knappe Liste an offiziellen Feindschaften - aber auch Bündnissen - äußert. Man ist ein Brückenland zwischen katholisch und protestantisch geprägten Ländern, hat eine vor allem protestantische Bevölkerung und ein seit rund 80 Jahren katholisches Herrscherhaus vorzuweisen. Einfluss auf die Diplomatie nimmt das keinen, zählt sich Sachsen doch nicht zu den Hardlinern.

Die Erziehung der Wettin-Sprösslinge ist allerdings konservativ geprägt und Eingweihte wissen auch um eine Mitgliedschaft der Sachsen in der grauen Dynastie. Eben jene hat vielleicht auch ihre Finger mit ihm Spiel, was die Vergabe des Standortes für eine Rabendatenbank angeht.

Wer heute an Sachsen denkt, kommt kaum um das berühmte Meißner Porzellan herum, andere wiederum bemerken den Fugger-Reichtum, der durch die Königin in die Haushaltskassen fließt. Eine Einflussnahme dieser Familie in das sächsische Geschäft darf angenommen werden, wenn es auch nicht offiziell ist.
Zuletzt findet Sachsen im militärischen Entwicklungsbereich Beachtung. Man entwickelt hier Drohnen für den militärischen Einsatz, möchte unbemannte Einsätze möglich machen und damit eine neue Phase des militärischen Zeitalters einläuten.

united we stand - divided we fall
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#3
Unterbringung: Schloß Moritzburg

Beschreibung
Zwanzig Wohnquartiere und über 200 Räume - das ist das sächsische Schloß Moritzburg. Das Wasserschloß der Wettiner öffnet seine Pforten normalerweiße nicht für die Welt, sondern dient als privater Rückzugsort der königlichen Familie, befindet sich doch auch das königliche Landesgestüt in direkter Nähe.
Dennoch ist es dank seiner Lage auf einer künstlich angelegten Schloßinsel sehr gut für eine internationale Konferenz geeignet - kann man es doch gut gegen außen abschotten. Königlicher Schloßgrund umschließt das Terrain beinahe, der kleine Ort Moritzburg nähert sich dennoch bis an den Schloßteich heran an. Hier wohnen allerdings hauptsächlich Angestellte des Königshofes, man hat es mit äußerst kronloyalen Menschen zu tun.

Sicherheit ist das Stichwort: Besucher der CUN-Konferenz werden sich wohl nur selten unbeobachtet fühlen. Die Schloßinsel ist Sperrzone, hier dürfen nur gelistete Gäste und das Personal der Wettiner hinein. Bodyguards, Soldaten, Securitys - sie alle müssen draußen bleiben und werden im Ort Moritzburg einquartiert. Auf der Schloßinsel behalten die Wettiner die Hoheit über die Sicherheit.
Eigenes Personal darf man immerhin mit in den Schloßpark nehmen, ist er doch zu groß, um ihn ständig auf jeden Zentimeter zu überwachen. Dennoch trifft man hier regelmäßig auf berittene Patrouillen, erweisen Pferde sich doch gerade im Waldgebiet als geländegängiger als jedes Fahrzeug. Wer möchte kann sich hier auch mit einer Kutsche durch den milden Januar fahren lassen.
A propos Kutsche: jegliche motorisierte Fortbewegungsmittel sind auf dem Schloßgelände, also der Schloßinsel und auch dem Park, untersagt. Umso mehr verstärkt sich dem Betrachter der Eindruck einer barocken Hofgesellschaft.

Den Gästen stehen für Kutschfahrten Zwei- bis Vierspänner - auch überdacht und beheizt - zur Verfügung, während man bei einem Gang durch die Stallungen des königlichen Gestüts sogar einen 16-Spänner entdecken kann - die Krone der Fahrkunst.

Wenn Sachsens Königshaus Besuch empfängt, dann wird dieser für gewöhnlich im Fasanenschlösschen etwas abseits einquartiert. Eine eigene Schloßküche und der Ausblick auf einen kleinen Leuchtturm bieten ihren ganz eigenen Reiz. Zwei Delegationen haben hier reichlich Platz - für Monarchen, die auf ihr eigenes Sicherheitspersonal vor der Schlafzimmertüre nicht verzichten wollen.
Eine weitere Delegation mit derlei Anspruch findet in der Churfürstlichen Waldschenke Platz, die nahe dem Fasanenschlösschen liegt und normalerweiße dem Schloßpersonal als Wohnquartier zur Verfügung steht. Es gibt hier also weniger Luxus, aber dafür reichlich Platz für mitgebrachtes Personal. Auch entsandte, bürgerliche Senatoren sind hier untergebracht.

In Schloß Moritzburg wurde darauf geachtet, den Gästen luxuriöse, aber kleine Appartements zur Verfügung zu stellen. Konkret gibt es für jedes teinehmende Land zumindest einen Salon, der gleichzeitig als Arbeitszimmer dient und ein Schlafzimmer. Wenn ein Land mehrere Personen entsandt hat, kann es passieren, dass diese in räumlich getrennten Appartements untergebracht sind.

Die Verpflegung erfolgt durch die sächsische Hofküche - die wenig außereuropäische Kost zu bieten hat. Dafür können die Gäste Wild und Fisch direkt aus dem Teich, bzw. Wald genießen. Die berittene Jagd wird für interessierte Gäste angeboten.

Gebäudeplan & Unterbringung
Das Hauptgebäude ist voll! Weitere Gäste dürfen sich in der Churfürstlichen Waldschänke - oder im Örtchen Moritzburg einquartieren.

Erdgeschoss



1 = Öffentliche Durchgangsräume, Wirtschaftsräume im Turm
2 = Vogtland
3 = Katholische Kapelle
4 = Kanada
5 = Kewaunee + Minnesota
6 = Herrensalon / Galerie des sächsischen Landesgestüts
7 = Bibliothek
8 = Audienzsaal
9 = Musizierzimmer (Durchgangszimmer)
10 = Speißeraum mit Barbetrieb am Abend
11 = Irland
12 = Eingangshalle
13 = Georgien + Kasachstan
14 = Dänemark-Grönland
15 = Lehrzimmer (Durchgangszimmer)


Auch während der Konferenz müssen die Gäste nicht auf frisch gewaschene und gebügelte Wäsche verzichten. Im Turm 1 befindet sich schließlich eine Wäscherei. Auch der Leibarzt der sächsischen Königsfamilie hat hier Quartier aufgeschlagen und verarztet kleinere, wie auch etwas größere Wehwehchen der Gesellschaft. Während er tagsüber selbstverständlich hier aufzufinden ist, muss man in der Nacht läuten.

Jeden Morgen wird in der Kapelle eine kleine Messe abgehalten, die für die angereisten Katholiken interessant sein könnte. Während der Konferenz darf der Raum aber auch vom im Ort ansässigen protestantischen Pfarrer genutzt werden, wenn ein Gast sich einen solchen Gottesdienst wünscht.

Der Herrensalon darf wie bereits der Name sagt abgesehen von den Bewohnern der angrenzenden Gästezimmer nur von den Herren der Schöpfung betreten werden. Es gibt eine kleine Bar, gemütliche Sessel und viele Gemälde an der Wand, die die Lieblingspferde der sächsischen Kurfürsten und Könige zeigen.

In der Bibliothek ist jeder Gast willkommen, der sorgsam mit den Büchern umgeht. Schließlich entstammen sie nicht dem letzten Jahrzehnt, sondern sind eine sorgfältige Sammlung bedeutender sächsischer Schriftsteller. Man findet hier ebenso Werke Erich Kästners, wie auch Lessing. Ansonsten wird man auch andere Bücher ab dem 16. Jahrhundert finden, darunter auch eine Lutherbibel. Kein Wunder also, dass zumindest zwei Wächter dauerhaft anwesend sind - lagern hier doch große Werte.

Der Audienzsaal ist zum Zeitpunkt der Konferenz ein besseres Durchgangszimmer, dem keine besondere Funktion zugute kommt. Gerade deswegen eignet sich dieser Ort aber vielleicht auch, um sich ungestört mit Zufallsbekanntschaften zu unterhalten.
Ähnlich verhält es sich mit dem Musizier- und dem Lehrzimmer. Selbstverständlich dürfen Instrumente, oder verschiedene Lehrwerke in der Büchersammlung des Lehrzimmers genutzt werden.

Im Speißeraum des Erdgeschosses wird vor allen Dingen südländische Küche serviert, die für Länder im Mittelmeerraum schmackhaft sein dürften. Abends öffnet hier auch eine Bar, an der man den Abend ausklingen lassen kann.

01. Obergeschoss



1 = Öffentliche Durchgangszimmer, im Zentrum Ahnengalerien, Küche im Turm
2 = San Marino
3 = Hannover
4 = Besprechungsraum
5 = Portugal
6 = Speißesaal
7 = Polen-Litauen
8 = Ballsaal
9 = Sachsen
10 = Russland
11 = Besprechungsraum

Die Ahnengalerien zeigen selbstverständlich Familienmitglieder der Wettiner bis zurück ins 16. Jahrhundert. Als eine der ältesten Dynastien Mitteleuropas ist man sehr stolz auf seine Wurzeln.
Die Küche ist dem Schloßpersonal vorbehalten.

In den Besprechungsräumen finden die verschiedenen Konferenzen zur RABE-Datenbank statt. Damit können zwei Konferenzen gleichzeitig stattfinden, wobei das nur bei Regionsspezifischen Besprechungen passieren wird.

Im Speißesaal wird sächsische Küche serviert, insbesondere Fisch und Wild aus dem Schloßpark landen auf den Tellern. Die Wände des Speißesaals zieren zahlreiche Geweih-Jagdtrophäen aus dem Park.

Der Ballsaal wird für die Dauer der Konferenz allabendlich genutzt, verschiedene Kammermusiker aus Sachsen und umliegenden Königreichen spielen auf und verlocken die Gäste zum Tanz. Zu diesem Zeitpunkt werden in den angrenzenden Ahnengalerien Erfrischungen gereicht.

02. Obergeschoss



1 = Öffentliche Durchgangszimmer
2 = Schweden
3 = Alaska + Norwegen
4 = Württemberg
5 = Spanien
6 = Niederlande
7 = (Öffentlicher) Salon / Billiardraum
8 = Schneiderei
9 = Friseur
10 = Böhmen
11 = Slowakei
12 = Bibliothek
13 = Neuseeland

Der Salon des zweiten Stocks dient ein wenig als Ausweichquartier für andernorts für die Gäste ausgeräumtes Mobiliar. Entsprechend finden sich in dem großen Raum einerseits gemütliche Sitzecken, andererseits wurde hier auch der Billiardtisch platziert, der normalerweiße einen Stock tiefer steht.

Die Bibliothek hier oben umfasst neuere Werke, beinhaltet also nicht Prachtbände wie jene im Erdgeschoss. Dafür finden Leseratten hier aktuelleren Lesestoff ab dem 19. Jahrhundert und können sich in Werke Schillers, Brechts, oder Morgensterns vertiefen. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Lyrik und klassischer Epik. Freunde Phantastischer Literatur müssen lange suchen, ehe sie sie ein kleines Regal mit Kinderliteratur wie die unendliche Geschichte, Märchen und 1001 Nacht finden.

Eigenes Personal darf nicht mitgenommen werden - deswegen musste das sächsische Königshaus dafür sorgen, dass trotzdem alle Gäste eine standesgemäße Behandlung bekommen. Selbstverständlich kann man sich einen Schneider, oder einen Friseur und Kosmetiker für das abendliche Zurechtmachen direkt in die Unterkunft bestellen, im Zentrum des zweiten Stockwerks befindet sich auf jeden Fall alles, was die Bediensteten benötigen. Ein diskreter Durchgang für die Gäste wurde geschaffen, rechts und links des Weges werden diskret Roben gebügelt, Näschen gepudert und graue Haare versteckt.

03. Obergeschoss



1 = Öffentliche Durchgangszimmer
2 = Illyrien
3 = Andorra
4 = Hawaii
5 = England
6 = Jagdzimmer
7 = Café
8 = Kunsthandwerkliche Sammlung
9 = Gemäldegalerie
10 = Ertüchtigungsraum
11 = Rumänien
12 = Israel
13 = Moldau
14 = Panama
15 = Suid-Afrika

Das Jagdzimmer ist voll mit Gemälden klassischer Jagdszenen, Trophäen und einem einladenen Kamin, der rund um die Uhr befeuert wird. Ein Gläschen hochprozentiges kann man sich hier auf jeden Fall servieren lassen, Jagdwaffen sucht man aber vergebens. Sie wurden für die Dauer der Konferenz ausquartiert.

Das Café ist normalerweiße natürlich kein Café, der Raum wurde aber für die Gäste als solches hergerichtet, nach französischem Vorbild. Neben verschiedenen Kaffeespezialitäten kommt man hier auch an Mehlspeißen.

Die Kunsthandwerkliche Sammlung zeigt Schätze Sachsens, die zum Teil bereits mehrere Jahrhunderte alt sind. Es gilt also: nicht anfassen! Die Kunstsammlung der Wettiner, deren Fortsetzung in Dresden zu finden ist, ist übrigens die zweitälteste der Welt - nur die Österreicher sammeln schon länger.
Neben Meißner Porzellan finden sich also echte Gemälde Albrecht Dürers, die ursprünglich sogar als Wettiner Auftragsarbeit entstanden. Werke Lucas Cranach des Älteren sind ebenso vertreten wie eine Sammlung Zeichnungen von Festungsanlagen, Goldschmiedekunst, ausgestellte Textilien,... wer sich etwas genauer informieren möchte, was die Wettiner gesammelt haben, kann dies hier nachlesen.

Zu guter Letzt ist der Ertüchtigungsraum erwähnenswert. Ausgestattet wie ein modernes Fitnessstudio straft er seinem Namen Lügen, hinter dem man doch etwas rustikalere Einrichtung vermutet. Laufband, Rudergerät, Fahrrad,... wer möchte, kann sich nach dem Aufstieg in den dritten Stock hier ordentlich auspowern.

Dachgeschoss


Das Dachgeschoss ist für die Gäste gesperrt, hier befinden sich verschiedene Lagerräume und teilweise Kammern der Bediensteten.


Fasanenschlösschen


Erdgeschoss = Great Virginia
Obergeschoss = California

Churfürstliche Waldschenke


Obergeschoss für eine große Delegation = Byzanz
Haus Moritz für kleine Delegation = Grafschaft St. Petersburg
10 Einzelzimmer = (9/10 Frei)

  • Einzelzimmer: Talya (Gibraltar)

Einquartieren kann man sich im Plotbereich des Teambereichs!

united we stand - divided we fall
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#4
Konferenzplan Sachsen

Hintergrund
Man machte es Verbrechern, Terroristen, in der Vergangenheit viel zu einfach unterzutauchen. Internationale Kooperation gab es nunmal nur als Ausnahme, nicht als Regel. Man möchte daran grundlegend etwas ändern und eine international abrufbare Datenbank entwickeln. Die Gründungsmitglieder, welche in Sachsen zusammenkommen, üben entscheidenen Einfluss darauf aus. Es soll nicht nur festgelegt werden wer zukünftig Zugriff hat, sondern auch wo Daten gespeichert werden, welche Daten überhaupt erhoben werden und in welchem Umfang diese nutzbar gemacht werden sollen. Bei der Zusammenarbeit von äußerst liberalen Ländern einerseits und mittelalterlich konservativen Ländern andererseits ist das kein leichtes Unterfangen.

Information für Spieler
Vorabinfo: Dieser Absatz ist Teil jedes Konferenzplots.
Alle Besucher der Moritzburg ist potentielle Teilnehmer der Konferenzen rund um die RABE-Datenbank. Eine Anmeldung ist daher nicht explizit notwendig (Ausnahme Finanzierung).
Bedenkt bitte, dass fehlende politische Szenen auch dazu führen, dass sich euer Land isoliert und nicht mitentscheidet - da wir Entwicklungen nicht abseits des Ingames zulassen.
Konferenztermine lassen sich auch verschieben, solltet ihr mit einem konkreten Datum Schwierigkeiten haben.

Gesprächstermine & vorläufige Tagesordnung
  • 02. Januar: Grundsatzdiskussion: Was sind Raben?
    Die Einführende Veranstaltung um 16 Uhr, im großen Besprechungsraum (11) im 1. Stockwerk, beschäftigt sich mit der Frage, was Raben eigentlich sind, ob man eine gemeinsame Definition für den Terrorismus finden kann - oder auch nicht. Es geht schlichtweg darum zu definieren, welche Sorten Verbrecher in der internationalen Datenbank landen sollen.

  • 02. Januar: Definition von RABE
    Im Anschluss an die Grundsatzdiskussion kommt man um 20 Uhr nach dem Abendessen noch einmal am gleichen Ort zusammen und entscheidet über die endgültige Bedeutung des E in der Rabe-Datenbank. Ermittlung oder Elimierung? Was ist das große Ziel?

  • 03. Januar: Datenspeicherung
    Noch bevor beschlossen wird, welche Daten genau gespeichert werden, möchte man sich auf mehrere Serverstandorte weltweit einigen, in denen die Daten unter entsprechenden Schutzmaßnahmen gebunkert werden. Die Teilnehmer an der Diskussion entscheiden per Mehrheitsbeschluss darüber. Klar ist, dass es zumindest 2 Standorte je vertretenem Kontinent geben soll. Die Diskussion erstreckt sich - mit mehren Pausen - über den Tag. Bespielt werden jeweils kleine Sequenzen daraus, der Ort ist wieder der große Besprechungsraum. Fixiert wird noch kein Standort.

  • 04. Januar: Geheimdienstliche Erkenntnisse
    Um gemeinsam Raben zu jagen, braucht es auch gemeinsames Wissen um deren Struktur. Spätestens mit der Emanzipation der USA ist klar, dass die Raben keine homogene Gruppe sind. Was sind sie dann? Es wird versucht auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen und zu entscheiden, welche Erkenntnisse auch in der Datenbank gespeichert werden sollen. Ort ist der große Besprechungsraum.

  • 05. Januar: Datenspeicherung II
    Es geht an den Kern des Vorhabens: welche Daten genau sollen erhoben werden? Man trifft sich dazu im großen Besprechungsraum. Fixiert wird an diesem Tag aber noch nichts.

  • 05. Januar: Finanzierung
    Am Abend um 21 Uhr sind finanzkräftige Länder eingeladen, sich an der Finanzierung des Projekts zu beteiligen. Jedes Mitgliedsland trägt ohnehin einen Teil der Kosten - Programmierung und Entwicklung verschlingen allerdings Summen, die sich nur mit größerem Einsatz decken lassen. Ein Investment kann auch dazu dienen, eigene Punkte der Datenspeicherung abseits der Mehrheitsbeschlüsse einzuführen. Diese Punkte werden allerdings optional ausfüllbar sein.
    Beispiel: Gibraltar möchte, dass die Augenfarbe von Verdächtigen miterfasst wird. Der Punkt "Augenfarbe" wird daraufhin eingearbeitet, allerdings sind behördliche Stellen nicht dazu verpflichtet diesen Punkt auch auszufüllen.
    Teilnehmer: Russland, Vogtland, Moldawien, Great Virginia, Israel

  • 09. Januar: Datenspeicherung III
    nach "kreativer" dreitägiger Pause geht es nach der Jagd am Nachmittag im großen Besprechungsraum weiter. Die Teilnehmer hatten nun ein paar Tage Zeit sich zu beratschlagen und über die Vorschläge zur Datenspeicherung zu debattieren. Nun wird abgestimmt, welche Daten aufgenommen werden - und welche nicht.
    Info: Szene wird nicht ausgespielt, es gibt stattdessen eine Umfrage mit mehrfacher Auswahlmöglichkeit

  • 10. Januar: Serverstandorte
    Es ist nun klar was gespeichert werden soll und wer gerne in seinem Land Server stehen hätte. Am 10. Januar wird darüber abgestimmt.
    Info: Szene wird nicht ausgespielt, es gibt stattdessen eine Umfrage mit mehrfacher Auswahlmöglichkeit

  • 12. Januar: Zugriffsrechte
    Wer soll eigentlich Zugriff auf die gespeicherten Daten haben? Die Möglichkeiten reichen vom einfachen Polizisten bis hin zu lediglichem dem Regenten höchstselbst. Alle Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile, die in der Besprechung im großen Raum unter die Lupe genommen werden.
    Info: Neben der ausgeschriebenen Szene wird es dann eine Umfrage für das Endergebnis geben - Optionen sind die in der Szene ausgehandelten Punkte.

  • 13. Januar: Internationale Stellenausschreibung
    Aktuell arbeitet Sachsen alleine an der Datenbank. Das birgt große Vorteile, gerade was die Sicherheit angeht, da Sachsen seine Experten natürlich am besten kennt. Dennoch darf überlegt werden, ob die Stellenausschreibungen für die künftige Entwicklung und Verwaltung international erfolgen soll. Natürlich werden damit gewissermaßen Sicherheitslücken geöffnet - andererseits ist internationales Knowhow größer als das eines einzelnen Landes. Wie werde sich die Teilnehmer entscheiden?

Freizeitgestaltung
  • 01. Januar: Neujahrsball
    Der Neujahrstag wird für die stressfreie Einquartierung der Gäste, sowie einen abendlich organisierten Tanzabend genutzt. Ganz klassisch lässt man ein Kammerorchester aufspielen, moderne Musik sucht man also vergebens. Die Gäste können sich an diesem Tag auch private Führungen durch das Schloß und den Park geben lassen, damit sie sich in den kommenden zwei Wochen fast wie zuhause fühlen können.
    Teilnehmer: Friedrich, Milena, Artjom, Alicia, Lídia, Gabriel, Jolina

  • 05. Januar: Lichtspielabend
    Bei regnerischem Wetter werden die Gäste ab 14 Uhr bis nach 24 Uhr im kleinen Besprechungsraum (4) mit Serien und Filmen aus Illyrien, Böhmen, England und Kalifornien verwöhnt. Auf dem Programm stehen
    Teilnehmer: Ileana, Aubrey

  • 06. - 08. Januar: Weihnachtsfeierlichkeiten
    In einigen Länder wird erst jetzt Weihnachten gefeiert. Es finden täglich Gottesdienste der entsprechenden Konfessionen statt und es wird eine "kreative Schaffenspause" von den Rabe-Besprechungen eingelegt. Drei Tage der Ruhe in Moritzburg.
    Teilnehmer: Ileana, Daka, Anatolie

  • 09. Januar: Französische Parforcejagd
    Der Grund der Moritzburg ist rießig und reich an Wild - es ist nunmal das Jagdschloß der Wettiner. Am sonnigen 9. Januar begibt man sich vormittags auf die Jagd nach Hirschen. Französische Parforcejagd bedeutet dabei, dass es eine berittene Jagd ist, die von Hunden begleitet wird. Die Hunde sind es auch, die die Fährte der Wildtiere aufnehmen. Das erlegte Wild landet am Abend auf den Tellern der royalen Gesellschaft. Mehr Infos zur Parforcejagd in Moritzburg findest du hier
    Teilnehmer: Aubrey, Artjom, Gabriel

  • 14. Januar: Abschlussevent
    Anstatt eines Balls wie zur Eröffnung beendet man die Konferenz mit einem (moderaten) Vielseitigkeitsturnier am Vormittag und Nachmittag, sowie einem Fechtturnier am Abend. Der 14. Januar steht damit ganz im Zeichen des Sports. Beide Turniere sind mit Sicherheit nicht als richtiger Profisport ausgelegt, sondern darauf, dass reitende und fechtende Gäste auf ihre Kosten kommen (und mit ihnen das Publikum).
    Aktive Teilnehmer: Gabriel ®, Sabeth ®, Eliora ®, Friedrich ®, Artjom (F), Jekatarina (F), Friedrich (F)
    Zuschauer: Aubrey, Vesa, Milena, Jolina


Anmeldungen
Wir werden die Konferenzen in chronologischer Reihenfolge ausspielen - aber maximal zwei Szenen auf einmal. Wie bei den anderen Plots auch gilt hier, dass wir die Szenen an sich kurz halten und versuchen sie rasch abzuposten.
Abgesehen von Spezialkonferenzen (Finanzierung) ist eine Anmeldung nicht nötig - da alle Gäste in der Moritzburg Teilnehmer der Konferenz sind.

Die Eintragung für Plots ist in der Plotschmiede des Teambereichs möglich!

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