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United we stand - divided we fall
| Neue Posts | Posts von heute | 27.10.2020, 11:28 PM | Abmelden


Nordamerika Plot
#1
Nordamerika

Ausgangslage
Es ist einfach zu vergessen, wie zerrissen der eigene Kontinent ist, während man sich auf anderen Konferenz zu Konferenz diskutiert. Vielleicht hat es aus diesem Grund auch einen Moment gedauert, bis die Unruhen aus Europa nach Nordamerika überschwappten. Für einen Augenblick waren mal nicht die Europa die Chaostouristen. - Doch was man in den Wochen zuvor mit Ablenkung und Stress überdenken konnte, kam im Februar mit geballter Energie zurück: Die Erkenntnis, dass der Kontinent gespalten war. Menschen auch hier dafür auf die Straße gingen, um ein besseres und vor allem sicheres Leben führen zu können.
Nicht nur einzelne Länder im Konflikt stehen, sondern grundlegende Probleme Beachtung brauchen. Der reiche Norden und der ärmere Süden hätten wirtschaftliche Aufarbeitungen im eigenen Verhältnis nötig. Zu denen auch zählt, ob ein Land sich Reichtum auf den Rücken von Sklaven erarbeiten darf. Doch können Nationen, die ihre eigentliche Kultur eines Landes, deren ‚Ureinwohner‘ mit europäisch-geprägten Gedankengut ersetzen, wirklich mit dem Finger zeigen?

Unangenehme Fragen, die in Nordamerika schon immer Thema waren und auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen geführt hatten. Die die USA geboren haben. Und auch jetzt gehen wieder Menschen auf die Straße. Einige Raben, aber insbesondere Familienväter oder auch Kinder demonstrieren für Menschenrechte. Im Grenzgebiet manchmal sogar mit ihren Nachbarn. Dass dies politische Bedeutung hat; man nicht mit jemand aus der USA einer Meinung sein sollte? - Diesen Menschen egal. Sie sehen nicht die politischen Feinde, sie sehen nur das gemeinsame Ziel. Ein Ziel,welches auch einmal heißen kann ‚Rohrzucker aus Südamerika‘ bekommen, wenn ansonsten Wirtschaftsblockaden oder Handelskriege im Süden angesagt wären.
Nicht zuletzt, weil die Länder des Nordamerikas so zersplittert sind, hat die CUN zu Gesprächen eingeladen. Sie bieten den virtuellen runden Tisch, um Gespräche zu beginnen. Um Entwicklungen in Nordamerika, ähnlich jenen in Europa, gar nicht erst aufkommen zu lassen. Hat sich doch mit den USA bewiesen, dass auch so gebildete Staaten nicht sofort für mehr Ruhe oder ein besseres Leben führen. - Der Kreis der geladenen Länder ist dabei sehr exklusiv. Etwas, was der Organisation hinsichtlich der weltweiten Situation wichtig ist. Die Gefahr, dass unter dem europäischen Ich die eigentlichen Konflikte wieder zurückstecken müssen wäre zu groß.

Information für Spieler
Vorabinfo: Dieser Absatz ist Teil jedes Konferenzplots.
Alle Länder mit Nordamerikas und geladene Bündnispartner dieser Staaten sind potentielle Teilnehmer der Konferenzen. Eine Anmeldung ist daher nicht explizit notwendig für nordamerikanische Länder, ein direkte Nennung über welches Land Staaten anderer Kontinente teilnehmen ist jedoch Pflicht.
Bedenkt bitte, dass fehlende politische Szenen auch dazu führen, dass sich euer Land isoliert und nicht mitentscheidet - da wir Entwicklungen nicht abseits des Ingames zulassen.
Konferenztermine lassen sich auch verschieben, solltet ihr mit einem konkreten Datum Schwierigkeiten haben.


Erste Konferenzthemen (in Reihenfolge zu bespielen)
  • Woher kommt das Rabenproblem in Nordamerika? [07. März 2014]
    Angefacht von den Unruhen in Europa und vereinzelten Protesten auf dem nordamerikanischen Kontinent wird noch einmal die Frage beleuchtet, was Raben für die Nordamerikaner eigentlich sind. Die in Sachsen gefundene Definition prallt auf die eigentliche Realität des Kontinents - auf Streitigkeiten zwischen Nord- und Südstaaten. Auf die Frage, ob eine Sklave nicht generell zum Raben werden muss, um für ein besseres Leben zu kämpfen. 'Woher' bedeutet in dieser Frage somit insbesondere: Wieso ist der Kontinent so gespalten, was den Umgang mit Menschenrechten angeht.
  • Können die USA als politische Spieler wahrgenommen werden?
    Darauf basierend, dass das Rabenproblem und die internen Streitigkeiten auf dem Kontinent ähnliche Ursprünge haben, steht noch einmal zur Debatte, wie mit den USA umgegangen wird. Wieso wurden andere Staaten mit blutiger Geschichte anerkannt, aber dieser nicht? Wieso ist es okay, ein Staat mit Sklaven und Menschenhandel auf Augenhöhe zu begegnen, obwohl man keine Werte teilt, aber die USA wird ignoriert? Kann man sich wirklich Ignoranz leisten, wenn unklar ist, was in Europa entschieden wird, entgegen zu erwartender Haltungen?

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