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United we stand - divided we fall
| Neue Posts | Posts von heute | 27.10.2020, 10:36 PM | Abmelden


Council of the Union of Nations
#1
Council of the Union of Nations (CUN)

The Council of the Union Nations ist eine staatenneutrale Organisation die man ein wenig mit den realen UN vergleichen kann. Eine Mitgliedschaft ist für kein Land verpflichtend, bringt aber einige Vorteile mit sich.

Neutralität als oberstes Gebot der Organisation bedeutet, dass die Angestellten und Sprecher der CUN keine wertenden Aussagen tätigen und die CUN damit weder Sklaverei, Krieg, Umweltsünden, etc. anprangert. Diese Neutralität ist wichtig, um auch vollkommen gegensätzliche Länder unter dem Schirm einer gemeinschaftlichen Kommuniktationsebene zu einen.

Die Aufgabe der CUN ist vor allem die Vermittlung zwischen verschiedenen Ländern. Dazu veranstaltet die Organisation regelmäßig Konferenzen, die geographische, oder thematische Schwerpunkte haben können.

Die Themen werden einerseits von den Mitgliedsländern bestimmt - Anliegen können bei der CUN eingereicht werden, andererseits haben aber sowohl Regierungsorganisationen als auch non governmental organizations (NGOs) aus adeliger wie bürgerlicher Hand die Chance, ihre Themen der CUN zu präsentieren. Sofern diese nicht monarchiefeindlich sind, landen also auch solche Anliegen auf der Tagesordnung für Gespräche, es kann aber nicht garantiert werden, dass alle Themen auf das Interesse der Gesprächspartner stoßen.

Unter die Verantwortung der CUN fällt insbesondere Krisenbewältigung. Im Kriegsfall ebenso wie bei Naturkatastophen und ähnlichem. Unter dieser Devise darf die CUN auch neutralen Boden verlassen, etwa wenn sie die Verschmutzung der Meere auf die Tagesordnung setzt, um Bewusstsein für mögliche zukünftige Krisen zu schaffen. Einen großen Anteil an Beratung und Gestaltung dieses Verantwortungsbereiches haben ihrerseits externe Organisationen, die die CUN mit Studien und Expertenwissen versorgen. Ihrerseits dafür unterstützt werden - wie in Wien durch ein eigenes Gebäude, bzw. durch das Sprachrohr CUN.

Die Finanzierung der CUN findet durch Mitgliedsbeiträge statt, die sich auch nach den finanziellen Mitteln eines Landes richten. Man möchte vermeiden, dass Länder nicht Teil der CUN sind, weil sie es sich nicht leisten können - es handelt sich nicht um einen elitären Club einiger mächtiger Länder, sondern um ein Werkzeug, das Frieden stiften soll.
Spenden sind eine weitere Geldquelle durch die sich Länder, aber auch Private erkenntlich zeigen können. Da die CUN selbst keine Entscheidungen für Mitgliedsländer fällen kann, bleibt die Einflussnahme dadurch vernachlässigbar.

Hauptsitze
Der bisherige Hauptsitz der CUN liegt im afrikanischen Kaiserreich Abessinien, in der Hauptstadt Addis Abeba, welche nicht nur die höchstgelegene Stadt des Kontinents ist, sondern auch zu den größten Städten zählt. Der Sitz wurde bei Gründung der CUN 1953 deswegen erwählt, weil Addis Abeba eines der wenigen Länder war, das freiwillig Gebiet zu internationalen Raum erklärte und damit auch Feinden Zugriff erlaubte. Zudem hielten sich die Baukosten in Grenzen und insbesondere der Zwist europäischer Länder konnte im niemals in europäischer Hand gelegenen Abessinien gut ausgelagert werden.
Die Forderung nach einem Standort je Kontinent steht dennoch seit längerem im Raum. Unruhen in Abessinien führten schließlich zur Suche und Erschließung eines zweiten CUN Standortes. Jener in Addis Abeba bleibt aber dennoch erhalten, die Verwaltung und Vorbereitung für Konferenzen weltweit wird hier abgewickelt.

Das religiös liberale Österreich-Ungarn, wenngleich es den katholischen Kaiser stellt, bekam 2013 den europäischen Standort in Wien zugesprochen. Diesmal wurde kein kompletter Neubau für die CUN Gebäude vorgenommen, sondern bestehende Architektur genutzt und baulich angepasst. Entsprechend ist die Wiener CUN kein Projekt „aus einem Guss“, sondern spaltet sich in ältere und neuere Gebäude auf.
Der europäische Standort ist Sitz für (international handelnde) Organisationen und NGOs, für die neu eingeführten CUN Studien und Schauplatz internationaler Besprechungen.

Wichtig: In der mitteleuropäischen Konferenz gibt es noch einen Tagespunkt zum Thema. Entwicklungen, die in dieser Szene passieren, werden noch berücksichtigt, wodurch sich Texte zu der CUN Wien noch etwas verändern können.

Nach wie vor werden große Konferenzen aber in verschiedenen Gastgeberländern abgehalten, um die Internationalität der Einrichtung zu betonen.

Aufgaben und Befugnisse
Als Vermittler internationaler Angelegenheiten liegen die Aufgaben und Befugnisse eben in diesem Bereich, wobei die CUN sich hier in verschiedenen Bereichen der Politik bemerkbar macht.

  • Die CUN fungiert als neutraler Vermittler Für Anliegen, die einzelne Länder oder Organisationen an sie herantragen. Ein Land braucht daher nicht starke Präsenz, um Themen auf den Tisch zu kriegen, sondern findet in der CUN eine Institution, die unabhängig von Macht und Einfluss zuhört, weiterleitet.
  • Der Einsatz der Friedenswahrer obliegt der CUN, bzw. Wird anhand von erteilten Mandaten durch Abstimmung der Mitgliedsländer erreicht. Die Friedenswahrer nehmen international die Rolle einer Exekutive ein, die auch gegen einzelne, mächtigere Länder bestehen kann.
  • Die Judikatur liegt hingegen nach wie vor bei den einzelnen Herrschern, bzw. einem aus Abstimmungen resultierenden Mehrheitsentscheid. Durch die Urteilsverkündung mittels Mandaten kann man die CUN aber auch als eine Art internationalen Gerichtshof bezeichnen. Das Prozedere ist aber nicht mit dem der realen UN vergleichbar, entscheiden doch immerhin direkt die Regierenden über Schuld und Unschuld und das selbstverständlich auch im Interesse ihrer Länder. Dennoch: gibt es ein CUN Mandat zu einem militärischen Einsatz, werden Bündnispartner aus ihrere Pflicht entlassen. Diese Regelung ist insbesondere wichtig um einen Weltkrieg möglichst zu verhindern.
  • Auch als Streitschlichter betätigt sich die CUN. Vermittelt Mediatoren zwischen Ländern, deren Auseinandersetzung eskaliert. Versucht durch schlichtende Gespräche schlimmstes zu verhindern. Das funktioniert allerdings auch nur, wenn betreffende Länder mitspielen.

Im Alltag ist die Rolle des Vermittlers die wichtigste Funktion der CUN. Internationale Lösungen für übernationale Probleme lassen sich nunmal am besten finden, wenn es kein dominierendes Land gibt.

Mitwirkung
Jedes Mitgliedsland der CUN vergibt den Posten eines Senators, der das Land repräsentiert. Diese Senatoren können hochadelig, oder auch einfache Bürger sein - es zählt das Vertrauen des Monarchen. Sie geben die Meinung ihrer Länder wieder, ohne selbst tatsächlich entscheidungsberichtigt zu sein - handeln also nach einer Agenda. Decken sich die Rolle des Senators und eines hochrangigen Mitglieds einer Herrscherfamilie, kann aber natürlich auch die Berechtigung zu eigenständigen Entscheidungen vorliegen.
Auf Besprechungen ist es daher nicht unüblich, dass Senatoren wie auch immer Kontakt zu ihren Herren aufnehmen, wenn es dazu kommt tatsächlich Entscheidungen zu treffen. Senatoren sind insbesondere in der Zeit zwischen Konferenzen wichtig - sie bereiten gemeinsam die Tagesordnungen für anstehende Besprechungen vor und entscheiden über die Lokalität der Gespräche (der einzige Punkt in dem sie in der Tat nicht weisungsgebunden sind).

Auch direkt auf Konferenzen kommen Senatoren zum Einsatz, möchte ein Herrscher nicht selbst teilnehmen, oder schickt er nicht einen anderen Vertreter seines Landes, den er für diese Besprechung als geeignet ansieht. Senatoren sind also Allroundmitarbeiter, während ein Monarch auch häufig auf Experten zugreift, um bestimmte Punkte zu vertreten. Beispielsweiße treffen auf Wirtschaftsbesprechungen häufig entsprechende Minister aufeinander, oder gar Unternehmer eines bestimmten betroffenen Sektors, die sich auf ihrem Gebiet besonders gut auskennen und der Krone nahe stehen. Alternativ können solche Experten einem Senator auch zur Seite gestellt werden, oder den Herrscher begleiten.

Zusammenfassung:
  • Jedes Land besitzt einen sogenannten Senator, der das Land vertritt
  • Dieser Senator spricht im Namen des Königs, darf aber nur den Anweisungen entsprechend handeln
  • Senatoren entwickeln gemeinsam Tagesagendas und beschließen (gemeinsam, eigenmächtig) Konferenzstandorte
  • Zu Konferenzen können anstatt der Senatoren auch andere Vertreter gesendet werden, bzw. kann ein Herrscher auch direkt teilnehmen

Änderungen
Dieser letzte Absatz wird am Ende nicht in den Hintergrundinfos landen, er ist für euch "alte Hasen" gedacht - um zu zeigen, was sich gegenüber den alten CUN Texten und Inhalten (im Kopf des Teams) ändert. Wir haben versucht Dinge beizubehalten, die Ingame bereits eine Rolle spielten. Senatoren bleiben darum auch unter genau diesem Namen erhalten.

Was wir gestrichen haben sind Präsident, Vizepräsident, Ständige und nicht ständige Mitglieder des Senats und den Senat. Kurzum haben wir versucht den Mitgliedsländern möglichst viel Macht zu geben, während die CUN tatsächlich nur Vermittler dieser Beschlüsse ist. Wir haben des Weiteren nicht festgelegt, wer Gründungsmitglied ist, dafür aber beschlossen, dass die Gründung im Jahr 1953 stattgefunden hat.
Wir wissen nicht mehr, wo wir es festgehalten haben, jedenfalls war ursprünglich Ägypten mit Kairo der Hauptsitz der CUN. Mit dem Alten Reich passt das aber nicht mehr so wirklich und da es Ingame noch nicht weiter wichtig war, haben wir den Standort auf ein anderes afrikanisches Land übertragen.

Die Aufgabenbereiche der CUN sind nun festgelegt, sollte es dazu noch Frage und Anregungen geben, meldet euch!!! Denn dieser Text ist unser Entwurf, das Gerüst mit dem wir bauen wollen, aber ist offen für Erweiterungen und bestimmt auch kleinen Änderungen.
Wir haben versucht mittels der CUN kleine Länder zu stärken und großen Ländern, wie z.B. Russland und China ein Gegengewicht zu setzen. Ganz nach dem Motto "gemeinsan sind wir stark". Auch Große können nicht ganz so einfach ihr Umfeld schlucken.

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#2
CUN Vienna

Lokalisierung
Das Zentrum der CUN (Council of United Nations) in Wien ist in den sogenannten Kaisermühlen, nahe der Reichsbrücke zwischen Donau und Alter Donau gelegen.
Das sogenannte internationale Zentrum Wien – sehr gerne als CUN-City bezeichnet – wurde als europäischer Amtssitz der internationalen Organisation errichtet.
Das österreichische Kaiserhaus vermietete das Gebiet für einen symbolischen Pachtzins von einem Schilling pro Jahr auf 99 Jahre. Die Betriebskosten für den Sitz und die angeschlossenen Unterkünfte und den Park werden von der CUN selbst getragen.

Die Verkehrsanbindung an den Wiener Nahverkehr lassen sich als „sehr gut“ bezeichnen: Die U1-Linie hat hier eine ihrer Haltestellen, vier Buslinien fahren in die benachbarten Wohnviertel.
Daneben ist die CUN-City durch zwei Anschlüsse der Autobahn zu erreichen, während vom Stadtzentrum aus die Zufahrt durch den 2. Bezirk fast schnurgerade ins Stadtzentrum führt.

Sicherheit
Die Sicherheit des Zentrums wird von Sicherheitsmitarbeitern der CUN gewährleistet, sogannte Friedenswahrer.
Um CUN Gebiet betreten zu können benötigt es einen Passierschein, den Angehörige von Adelshäusern besitzen, die Teil der CUN sind. Sie müssen keine Sicherheitskontrolle über sich ergehen lassen und unterliegen keinen Einschränkungen. Allerdings wird das Sicherheitspersonal auch auf sie schießen, sollten sie selbst gewalttätig werden.
Zudem stellt die CUN Mitarbeiterausweise für ihre eigenen Angestellten aus, die jedoch bei jedem Betreten eine Flughafenähnliche Kontrolle durchlaufen zu haben. Die Mitnahme spitzer Gegenstände (außer es ist für den Beruf notwendig) und Waffen ist ihnen untersagt.
Auch Angehörige von Organisationen, die auf CUN Boden beheimatet sind, tragen Ausweise und sind an Kontrollen gebunden. Ausweise müssen in der CUN beantragt werden.
Zuletzt ist das Betreten auch auf Einladung eines CUN Angehörigen (d.h. Adelshauses) bei dessen persönlicher Anwesenheit, oder der CUN selbst möglich. Eine Einladung wird entweder unaufgefordert ausgesprochen, sollte die CUN selbst Interesse an einer Person haben (z.B. Journalisten bei einem Pressetermin), oder man kann als Privatperson einen entsprechenden Antrag per Post oder E-Mail stellen.

Zusammenfassung:
  • Adel betritt die CUN ohne Sicherheitskontrolle
  • Angestellte der CUN und Mitarbeiter dort ansässiger Organisationen mit Kontrolle
  • Eingeladene Gäste von der CUN oder deren Angehörigen entkommen dieser Kontrolle ebenfalls nicht
  • Spitze Gegenstände und Waffen dürfen (außer vom Adel!) nicht auf CUN Boden mitgenommen werden.

Institutionen
In dem großen Gebäudekomplex selbst sind neben der CUN auch weitere Organisationen und Organe untergebracht, darunter auch die Internationale Diplomatenschule der CUN und die dazu gehörigen Unterkünfte, welche sich im Vienna Tower, rund 20 Geh-Minuten vom Hauptgebäude entfernt, befinden.

Etwas abseits der CUN gelegen sind versammelt in einem Bürogebäude Organisationen und NGOs, die sich im weitesten Sinne mit „Krisen“ beschäftigen. Die unteren Stockwerke sind Organisationen vorbehalten, die sich mit Menschen im weitesten Sinn befassen. Ärzte ohne Grenzen, Rotes Kreuz, Hilfsbereite Nachbarn und die von der katholischen Kirche finanzierte Caritas sind Beispiele dafür.
Die mittleren Etagen gehören Abteilungen des Umweltschutzes wie der IUCN und der Naturkatastrophenhilfe, z.B. Courage to Act.
In den oberen Stockwerken schließlich finden sich Tierschutzorganisationen wie WWF, Peta und Vier Pfoten.

Voraussetzung für das kostenlose Einrichten eines Büros und einer Abteilung (je nach Größe der Organisation) ist, dass sie friedlich ist, im Rahme geltender Gesetze handelt. Damit ist z.B Greenpeace für die CUN disqualifiziert, auch wenn die Organisation außerhalb CUN Bodens gern bespielt werden darf!

Andere Einrichtungen
Neben den Zentralgebäuden der CUN-Verwaltung, der Diplomatenschule und dem Vienna Tower befindet sich auch eine kleine, sehr moderne katholische Kirche - man merkt daran eben doch, in welchem Gebiet Europas man hier zu Besuch ist. Bei all den Verwaltungsgebäuden sticht besonders das kleine, exquisite Einkaufszentrum Batthyány hervor, das Produkte aus aller Welt verkauft und für dessen Zugang man auch die Berechtigung haben muss auf CUN-Gelände unterwegs zu sein.
Ähnlich dem Harrods in London verkauft Batthyány nicht gerade zu günstigen Preisen, liefert dafür aber Qualität bei einem wechselnden Sortiment - da man unmöglich alles lagernd haben kann. Das Sortiment richtet sich nach den Bestellungen aus dem Vienna Tower und dem CUN-Sitz und ist zudem an anstehende Konferenzen angepasst. Tagen südamerikanische Länder, finden sich also vor allem im Lebensmittelbereich Spezialitäten aus dieser Region wieder, usw.
Neben Essen gibt es eine eigene Schneiderei, sowie eine Ausbesserungsschneiderei.
Spielsachen, Kunstwerke, Antiquitäten, Bücher und andere materielle Güter unterliegen weniger kurzfristigen Schwankungen, sondern werden dann angekauft, wenn dem Inhaber wieder ein guter Deal gelungen ist.

An das CUN-Zentrum ist zudem der Donaupark angeschlossen. Bürgerliche haben damit weder einen Zutritt dorthin, noch zum dort stehenden Donauturm. Auf diesem befindet sich ein Restaurant, das sich langsam im Kreis dreht und den Besuchern die Stadt zu Füßen legt.

Schon zuvor war das China Sichuan Restaurant selbst für Chinesen ein guter Anlaufpunkt. Mit der Abschottung von "der Außenwelt" musste man sich hier umstellen und empfängt nun höhere Gäste, bleibt aber in einem halbwegs erschwinglichen Preisrahmen, der auch für CUN Mitarbeiter leistbar ist.
Des Weiteren befindet sich das Korea Kulturhaus im Areal, in dem koreanisch gespeißt, koreanisch gelernt und Ausstellungen besucht werden können.

Eltern finden einen großangelegten Spielplatz inmitten des Parks und das Sportcenter Donaucity besitzt Tennis-, Fußball- und Beachvolleyballplätze, um die Annehmlichkeiten von Sport, Freizeit und Entspannung zu gewährleisten.

Zuletzt befinden sich Papstkreuz und -wiese im Park. Sie wurden für einen Amtsvorgänger des amtierenden Papstes, bzw. anlässlich seines Besuchs eingerichtet.

ACHTUNG! Nicht jeder Weg wird im Winter gestreut! Betreten also auf eigene Gefahr!

Vienna Tower
Im Vienna Tower, nur sechs Gehminuten vom CUN-Sitz entfernt, residieren Studenten, Lernende und vorübergehende Gäste des internationalen Bodens. Entsprechend werden auch Feinde Österreich-Ungarns nicht diskriminiert, das Gebäude wird durch gemeinschaftliche Mitgliedszahlungen der CUN-Länder finanziert und ist damit kostenfrei zu bewohnen.
Nicht kostenfrei und in die Erhaltung des Gebäudes, sowie das Gehalt des Personals einfließend sind das hochklassige Restaurant im Terrain, sowie ein luxuriöser Spabereich ebenso wie buchbares Personal in den eigenen Räumlichkeiten. Man könnte immerhin auch die eigene Dienerschaft mitnehmen.

  • Jedes Mitgliedsland hat (bei Verfügbarkeit) Anspruch auf eine Vier Zimmer Suite im oberen Drittel des Towers. Es gibt standardmäßig Dusche und Bad je Schlafzimmer, was drei der vier Räume ausmacht. Der letzte Raum ist als Salon mit Arbeitsbereich gestaltet, um auch unterwegs Regierungsgeschäfte erledigen zu können.

  • Direkt darunter befinden sich zwei Ebenen mit schlichten Zimmern, die neben dem Schlaf-Wohnraum auch eine kleine Kochnische in eben diesem aufweisen. Das Bad besitzt nur eine Dusche. Dieser Bereich ist mitgereistem Personal zugedacht. In ein Zimmer können durch ausziehbare Schlafcouch bis zu drei Personen untergebracht werden, was dann allerdings sehr eng wird. Auch in diesen kleinen Räumlichkeiten gibt es einen (klappbaren) Schreibtisch, damit für schriftliche Arbeiten nicht das Zimmer der Herrschaften genutzt werden muss.

  • Die Studenten (Adelige) befinden sich auf mittlerer Höhe des Towers. Ihnen sind je Halbjahr - 1. Januar bis 30. Juni - fixe Zimmer zugewiesen. Diese Zimmer bestehen aus einem Schlafzimmer, einem Wohnzimmer und einem Bad mit Dusche und Wanne. Eine eigene Küche besitzen diese Zimmer nicht, gehört Kochen doch nicht zu den Aufgaben des Adels. Stattdessen gibt es ein eigenes kleines Restaurant auf der höchsten der aktuell 3 für Studenten vorgesehenen Etagen, das schlichteres und damit etwas günstigeres Essen als das Hauptrestaurant anbietet. Hier wird Wiener Küche serviert.
    In der 1. Studentenetage befindet sich zusätzlich ein Café mit Blick über Donau und Stadt, die mittlere Etage bietet einen eigenen Friseur- und Kosmetiksalon.
    Bürgerliche Studenten werden auf den Etagen für Personal untergebracht.

  • Unter den Studentenetagen befinden sich Seminarräume, in denen die CUN-Kurse abgehalten werden. Eine Etage ist dafür reserviert, neben großen Projektionsflächen für Bild- und Filmmaterial einfach ausreichend Platz und Schalldämmung für ungestörten Unterricht zu bieten. Für das Lehrpersonal gibt es eine Art Großraumbüro, ausgestattet mit modernen Computern, Schreibtische und einer Cafébar mit Bedienung. Bücher zu den aktuell gehaltenen Kursen werden von der kaiserlichen Bibliothek entliehen und stehen in einem extra eingerichteten Leseraum zur Verfügung. In diesem ist Essen untersagt, es wird mit bequemen Lesesesseln, Schreibtischen und einem ausgeklügelten Beleuchtungssystem aber darauf geachtet, das studieren angenehm zu gestalten.

  • Der untere Bereich des Towers beinhaltet in der 1. Kelleretage ein Schwimmbad und den Wellnessbereich, ein Restaurant im Erdgeschoss und darüber 2-Zimmer Einheiten, die kostenpflichtig bezogen werden können und für Gäste der CUN, sowie Fälle gedacht ist, wenn die 4-Zimmer Suite für Herrscherhäuser nicht ausreicht - weil etwa mehr Familienmitglieder mitgereist sind. Die Zimmer besitzen jeweils Schlaf- und Wohnzimmer, sowie ein Bad mit Dusche und Wanne.

Wir versuchen die aktuelle Belegung des Towers auf dem neuesten Stand zu halten: damit dürft ihr sehen, wer euer Zimmernachbar ist.

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#3
CUN Friedenswahrer

Friedenswahrer & ihr Einsatz
Die Friedenswahrer sind die "hauseigene" Militäreinheit der CUN. Eingesetzt werden sie als Sicherheitspersonal ebenso wie für konfliktschlichtende Maßnahmen rund um den Globus.

Anders als in der Realität sind diese Soldaten nicht grundlegend neutral, sondern handeln im Auftrag von CUN Mandaten, die von den Mitgliedsländern eingebracht werden können. Das kann von der Durchsetzung von der (Handels-)Blockade einzelner Länder, aktiver Verteidigung von Landesgrenzen, bis hin zum eskortieren von Flüchtlingsströmen gehen. Obwohl das auf den ersten Blick gegen die Bezeichnung des Friedenswahrers zu arbeiten scheint, ist es der Weg der Weltgemeinschaft, um Flächenbrände zu vermeiden.

Beispiele ohne Ingamebezug:
  • Frankreich erwirkt durch die CUN eine internationale Handelsblockade gegen Schottland. Friedenswahrer setzen Seeblockaden und gehen dabei auch aktiv gegen irische Schiffe vor, die diese durchdringen wollen. Nicht primär agressiv, aber nach Warnung und "Schuss vorm Bug" in letzter Instanz auch durch Beschuss.
  • In Polen findet eine Judenverfolgung statt. Israel erreicht ein Mandat bei der CUN, die daraufhin (ohne Einverständnis Polens!!) Truppen schickt, um diesem Bevölkerungsteil Schutz und sicheres Geleit aus dem Gebiet zu geben. Die CUN mischt sich nicht per se in die Politik des Landes ein, aber setzt durch, dass möglichst wenig Menschen ihr Leben verlieren. Sie gehen dabei nötigenfalls auch gegen polnische Truppen vor.
  • Nach andauernden Regenfällen herrscht in Preußen Landunter, dem die eigenen Pioniertruppen nicht Herr werden können. Die CUN wird um Katastrophenhilfe im eigenen Land gebeten und die CUN Truppen helfen aus, bis die Lage unter Kontrolle ist.
  • Russland greift Georgien ohne CUN Mandat an, dieses wiederum ersucht im Eilverfahren um ein CUN Schutzmandat, da es den Angriff nicht alleine abwehren kann. Neben Georgiens Verbündeten helfen nun auch CUN Truppen bei der Verteidigung des Landes, Verbündete Russlands sind ab Erteilung des Mandats nicht zu seiner Hilfe verpflichtet (sondern handeln ganz im Gegenteil gegen CUN Mandat).


Zweck & Aufbau
Natürlich braucht es einerseits Sicherheitspersonal, das ein friedliches Miteinander auf dem Grund und Boden der CUN sicherstellt. Als Organisation, die kein eigenes Land inne hat oder einem bestimmten Land gehört, ist man jedoch auf das Entsenden von Soldaten der Mitgliedsländer angewiesen.

Die Entsendung von Soldate ist grundsätzlich freiwillig, aber mit bestimmten Vorteilen verbunden:
  • Die CUN übernimmt den Sold der Soldaten für die Dauer ihrer Arbeit für die CUN. Damit reduzieren sich die Militärausgaben eines Landes
  • Es ist eine Prestigefrage, ob man zur globalen Friedenswahrung beiträgt, oder nicht
  • Soldaten im Einsatz gewinnen an (Kriegs-)Erfahrung, bzw. lernen von Soldaten anderer Nationen

Die Entsendung erfolgt für mindestens 3 Monate und kann neben einer offenen Entsendung (d.h. die CUN setzt die Soldaten nach Gutdünken ein) auch zweckgebunden erfolgen. Damit kann ein Land beispielsweiße sicherstellen, dass seine Soldaten rein zur Sicherung des CUN Bodens eingesetzt werden. Die CUN ist in diesem Fall aber berechtigt die Entsendung auch abzulehnen, wenn ihr Bedarf gedeckt ist.

Die Ausrüstung und Ausbildung der Soldaten ist Ländersache. Die CUN besitzt keine eigene Rüstung und keine eigene Ausbildung für ihre Soldaten. Für diese Punkte ist das Herkunftsland mit der Entsendung zuständig. Entsendet können damit nur Soldaten werden, die den Grundwehrdienst abgeschlossen haben und die dem Land und ihrer Ausbildung entsprechend ausgerüstet sind.
Der CUN zugehörige Soldaten sind durch weiße Armbinden an beiden Oberarmen markiert. Trotz der unterschiedlichen Ausstaffierung ist damit eine gewisse Einheitlichkeit gegeben.

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#4
Studiengänge der CUN

Bildung im Divided Kingdoms
Die Welt des DK ist bei weitem nicht so globalisiert und "modern" wie unsere echte Welt es im Jahre 2013 war. Wer Geschichte studiert, studiert damit die Geschichte des Landes, in dem er eine Universität besucht, das Selbe gilt für weitere Studiengänge. Ein Studium ist mit den Werten und der Weltansicht des Ortes getränkt, an dem man lernt, hier noch intensiver als in der realen Welt.
Etwas, das im Januar 2014 durchbrochen wird, als der Wiener CUN Standort offiziell eröffnet wird und erste Studenten internationalen Boden betreten. Wahrhaft internationale Studien beginnen. Eingerichtet, um Zusammenarbeit und Frieden zu fördern.



Übersicht
Über die einzelnen Studien erfährst du im jeweiligen Tab mehr.
  1. Internationale Diplomatenschule
  2. Interkulturelles Zusammenleben
  3. Internationale Wirtschaft
  4. Internationales Krisenmanagement

Internationale Studiengänge
  • Internationale Diplomatenschule

    Wer sein Land künftig im diplomatischen Dienst bereichern möchte, tut gut daran zusätzlich zur Schulung innerhalb seines eigenen Landes in die CUN-Diplomatienschule hineinzuschnuppern.
    Es handelt sich um keine "abschließbare" Ausbildung, sondern um Schwerpunktkurse zu verschiedenen Kontinenten und Ländern, die binnen vier Wochen abgehandelt werden. Das Zielpublikum reicht vom blutigen Anfänger, bis zu erfahrenen Unterhändlern (die die ersten Kurse des Monats dann auch für gewöhnlich auslassen).

    Eine Besuchsbestätigung gibt es, wenn zumindest 70% der abgehaltenen Einheiten, à 4 Wochenstunden, besucht wurden. Nach dem Motto "jeder ist seines Glückes Schmied" gibt es allerdings keine Abschlussprüfungen für die Lernabschnitte.

    Inhalte der Veranstaltungen fördern vorrangig die zwischenmenschliche Verständigung. Dazu gehört Wissensbereicherung über verschiedene Religionen, wichtige Feiertage und Benehmen im fremden Raum. Nichts ist schlimmer als ein Unterhändler, der die Werte des Ziellandes mit Füßen tritt.
  • Interkulturelles Zusammenleben

    Ein Zertifikatslehrgang, der beliebig oft wiederholt werden kann und sich jeweils über ein Halbjahr erstreckt. Ähnlich wie in der Diplomatenschule lernen die Teilnehmer Eigenheiten verschiedener Länder kennen, jedoch nicht so schwerpunktgerichtet, wie es die Diplomatenschule lehrt.
    Zielpublikum sind auch weniger angehende Diplomaten, sondern ausschließlich Adel, Königs- und Herzogkinder im heiratsfähigen Alter. Ganz klar mit dem Ziel Beziehungen untereinander zu knüpfen und daraus auch mehr entstehen zu lassen. Mitglieder der Grauen Dynastie wissen, dass eben diese hinter der Einführung steckt.
  • Internationale Wirtschaft

    Studenten dieses Zweiges besitzen nach 6 Semestern und einer "Masterarbeit" tatsächlich einen Titel und müssen bereits ein Vorstudium im wirtschaftlichen Bereich nachweisen. Ziel des Studiums ist es, über nationale Wirtschaft und ihre Import- und Exportbedürfnisse hinauszudenken, sich (oder sein Land) im internationalen Raum zu positionieren.

    Die CUN möchte mit diesem Studium internationale Einrichtungen fördern, die gemeinsam weit mehr in der Forschung und Wirtschaft erreichen können, als einzelne Länder, oder kleine Kooperationen es könnten.
    Elementarer Bestandteil des Studiums sind Gastvorträge von Unternehmen, die im internationalen Raum tätig sind, sich zumindest teilweise von nationalen Schranken losgelöst haben.
  • Internationales Krisenmanagement

    Die Welt verändert sich, wird immer wieder von Erdbeben erschüttert, leidet an verschmutzten Meeren, Dürren, unglaublichen Regenfällen... Seuchen und Krieg. Der Umgang mit (Natur)katastrophen geht über nationale Interessen hinaus, einige Länder arbeiten hier schon länger zusammen.
    In diesem 6-semestrigen Studium lernen die Studenten mit verschiedenen Krisensituationen umzugehen, sie als leitende Person zu managen. Zielpublikum sind entsprechend (zukünftige) Entscheidungsträger für diese Bereiche, aber auch für Thronerben eignet sich der Studiengang allemal.
    Nach 4 allgemeinen Semestern splittet sich das Management in die vier Schwerpunktbereiche Medizin, Umwelttechnik, Katastrophenschutz und Migrationspolitik auf. Studenten können nach Absolvierung eines Schwerpunkts auch weitere Semester an das Studium anhängen, um sich auch in anderen Bereichen zu bilden.

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