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everything's better in Texas
#1
Charaktervorstellung

Texas
Geplanter Charakter:
Michael ist es gewohnt, in der zweiten Reihe zu stehen. Hinter seinem Bruder, der als Kronprinz schon immer mehr im Rampenlicht stand. Wo andere Potential für Neid finden, ist es Michael aber nur recht. Dadurch hatte er zumindest ein kleines bisschen mehr Freiheit, konnte mehr seinen eigenen Interessen nachgehen. Auch wenn die nicht besonders ausgefallen sind, vor allem in seiner Heimat. Wenn sich Michael aufregt, geht er auf den Schießstand und übt. Wenn es die Zeit erlaubt, schwingt er sich in den Westernsattel und versucht im Cutting besser zu werden. Auch mit Freunden ist er des Öfteren zu sehen, meistens mit einem Bier in der Hand und über Football fachsimpeln. Nicht abgehoben eben. Und immer mit einem offenen Ohr für seine Lieben, immer hilfsbereit und charmant, nie um einen Scherz verlegen.
Bei einem solchen Auftreten überrascht Michael andere Menschen immer wieder, wenn es um bestimmte Themen geht. Wie der Rest seiner Familie auch hat er nämlich rassistische Ansichten, findet auch nichts Falsches daran. Und verteidigt, wie die Dinge in seinem Land gehandhabt werden, wenn es nötig ist. Seine Liebe zu seiner Heimat kennt nämlich keine Grenzen. Auch wenn er sich nicht so sehr aufopfern muss wie sein Vater oder sein ältester Bruder, nach seinem abgeschlossenen Rechtsstudium ist auch er immer gerne beratend zur Stelle wenn nötig. Und er hat auch nicht gemurrt, als es an ihm war, sich vorteilshaft für das Land zu verloben. Die Wahl für ihn fiel hierbei auf die kanadische Prinzessin Diane, die er jetzt erst einmal richtig kennenlernen muss.

Sonstiges:
Texas ist im Vergleich mit anderen Königreichen noch ein richtiger Jungspund, auch wenn man das gerne einmal unter den Teppich kehrt. Seit ca. 150 Jahren ist man ein eigenständiges Königreich, davor war man ein Teil von Mexiko. Und davor war man spanische Kolonie. Beides nicht unbedingt gerne und beide Kapitel fanden auch eher weniger schöne Enden. Das ist auch heute noch besonders an den diplomatischen Beziehungen mit Mexiko zu sehen.
Ansonsten kann sich Texas nicht wirklich beklagen. Wirtschaftlich steht man gut da und auch in puncto Militär muss sich das Königreich nicht verstecken, kann sich im Vergleich mit anderen Ländern im Umkreis gut behaupten. Mittlerweile hat man sich auch schon seit ein paar Jahrzehnten offiziell von der Sklaverei entfernt. Gleichberechtigung aller Menschen ist in Texas jedoch noch immer ein Fremdwort. Weiße Menschen werden eindeutig bevorzugt und es wird auch kein Hehl daraus gemacht, das zieht sich durch alle Bereiche des Lebens. Bei den Löhnen, die Menschen mit Wurzeln in Lateinamerika oder Afrika erhalten, könnte man immer noch teilweise von Sklaverei sprechen. Und auch im rechtlichen Bereich wird zwar theoretisch allen Texanern viel Freiheit gewährt, wenn es um die Verteidigung von Leben und Besitz geht, praktisch wird aber auch hier der weiße Teil der Bevölkerung bevorzugt. Umstände, die immer wieder für Spannungen sorgen, denen bisher aber immer rasch Einhalt gebeten werden konnte, zur Not auch mit militärischer Unterstützung. Militärische Gewalt ist generell ein beliebtes Mittel, um den Frieden zu wahren; auch bei Raben greift man zu diesem Mittel und lässt keine Gnade walten.
Trotz dieser Ungleichheit und der militärischen Stärke stellt sich Texas gerne als Land dar, in dem nach den Gesetzen der Bibel gelebt wird und dadurch auch Nächstenliebe kein Fremdwort ist (wie man durch die Hilfe für New Mexiko wieder unter Beweis stellen wollte, auch wenn das durchaus eigennützige Gründe hatte). Man ist stolz darauf, zum Bible Belt zu zählen und Religion hat einen enorm großen Stellenwert im Königreich. Akzeptanz gegenüber anderen Religionen außer dem protestantischen Glauben ist allerdings eher gering. Genauso wie man liberale Einstellungen vergebens in Texas sucht, man ist hier gerne konservativ.

united we stand - divided we fall
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#2
Hey, eben direkt zufällig gesichtet und geht natürlich so klar =) Viel Spaß beim Schreiben!
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  • Alejandro
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#3
Aye, danke dir! :)
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