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[50 - 59 J] Singer Queen
Kaisarissa von Bithynien | Ehefrau
#1
Singer Queen
She is kind, compassionate, a mother who can
raise our son to be the king this country needs.
Singer Queen
She is kind, compassionate, a mother who can
raise our son to be the king this country needs.
Die Gesuchte
Siren Phanarina Níkaia
Kaisarissa von Bithynien | 52 Jahre
Sonnenlicht fällt durch die hohen Fenster und bricht sich in den Diamanten an ihren Ohren. Bei jeder Bewegung werfen sie das Licht zurück und wirken so extravagant, wie sie gleichzeitig schlicht sind. Sie passen zu dem schwarzen Hosenanzug und fast schon einfachen Pferdeschwanz. Sie sind ihr einziger Schmuck, sieht man von einem Ehering ab, den sie links und damit nah am Herzen trägt. Als Geschäftsfrau ist sie überzeugend und auch ihr Lächeln, das bis in ihre Augen reicht und aufrichtig gemeint ist, lässt nicht daran zweifeln, dass sie sich durchsetzen kann.

Nur dass ihr Geschäft kein Unternehmen, sondern eins der mächtigsten Reiche der Welt ist. Ihre Angestellten sind 83 Millionen Einwohner. Und eigentlich misst sich ihre Macht nicht in dem, was sie sich ‚nehmen‘ kann, sondern in dem, was sie zu geben vermag. In genau dieser Position, die nicht immer ihre war und bedeutet, ihr schlichtes Auftreten für den nächsten Empfang gegen eins zu tauschen, das vollkommen aus Material besteht, in dem sich das Sonnenlicht sammelt und bricht.
Bithynien gehört zum Orient.

Und verlangt Opfer.

Von Siren gleich ihr ganzes Wesen, ist sie doch in Norwegen geboren worden und war mit den Einwohnern ihrer Heimat durchgängig per Du. Turnschuhe und Laufhose – auch im Alltag – waren typisch für sie. Schmuck eine Seltenheit – bis man ihr einen Verlobungsring übergestreift hat. Ungefragt und doch nicht ganz gegen ihren Willen, kannte sie ihren späteren Ehemann doch. Und wusste kaum, ob Liebe oder Hass überwog. Zu sehr traf Natürlichkeit auf Arroganz. Opferbereitschaft auf Machtstreben. Und Selbstbewusstsein auf Selbstbewusstsein, mit dem sie nie voneinander lassen konnten. Das stärker ist als Skrupel und Albträume, denn Zweck heiligt die Mittel gegenüber 83 Millionen Menschen, denen Siren kaum persönlich ihre Meinung einsingen - und die sie doch für sich einnehmen kann.
Singer Queen
She is kind, compassionate, a mother who can
raise our son to be the king this country needs.
Die Suchenden
Stephanos Phanarios Níkaia
Kaisar von Byzanz und Bithynien | 53 Jahre
Als Bastard des vorherigen Kaisars ist Stephanos im Purpursaal geboren worden und am Hof von Byzantion aufgewachsen. Er hatte die gleiche Ausbildung genossen, wie eheliche Kinder, war als Politiker und Unterstützer seines Halbbruders vorgesehen – und hatte doch immer gewusst, dass ihm diese Position nicht reichte. Die Rolle des Handlangers, der vorgeschickt wurde, um Situationen auszukundschaften oder nach Fehltritten seines Kaisars wieder für gut Wetter zu sorgen, war nicht die seine. Es war immer die Krone, nach der er gestrebt hat und die er heute trägt.
Purpurgeborener Kaisar von Byzanz und Bithynien – weil sein armer Bruder den Tod des Vaters nicht verkraftet und einem religiösen Wahn verfallen ist – und eine gute Wahl für sein Land.
Soweit das offizielle Bild, das Stephanos durch die Menschen, mit denen er sich umgibt, sehr gut zu unterstützen weiß. Denn es gibt zwar keine Leichen, aber doch einen blutigen Hintergrund zu verschleiern: Nicht der Wunsch nach Selbstbestrafung, sondern Stephanos‘ Machtinteressen haben seinen Bruder ins Kloster gezwungen. Blind, weil Stephanos bereit ist, zu tun, was nötig ist. Dabei einen kühlen Kopf bewahren kann – und auch einen grundsätzlichenAbstand zu anderen Menschen. Byzantinische Traditionen, bei denen er sehr gern auf absolute Einhaltung achtet, unterstützen das. Von Traditionen und Mythen lebt das Land. Seine Herrschaft.
Darüber gelächelt wird höchstens unter vier Augen und gegenüber Siren. Die weiß, dass ihr Mann doch mehr als ein Monster ist. Wert auf Loyalität legt. Nicht nur fordert, sondern auch fördert und Menschen dabei sehr gerne nicht auf das Land, sondern auf sich einschwört. Leichte Zeichen von Paranoia ziehen sich durch die Gelassenheit – und eine Menge Diskussionsbereitschaft. Darum, wie weit man gehen kann. Dass er sich schämen sollte. Vor ihr wenigstens und am meisten dafür, dass sie ihn versteht und mit ihm an einem Strang zieht. Trotzdem wird sie nie verlieren, das Gewissen und die Auszeit zu sein.

Norweger & Byzantiner
Vergleicht man die Lebensverhältnisse in Sirens Heimat mit denen in Byzanz, dann hat sie eine Karriere wie vom ‚Tellerwäscher zum Millionär‘ hingelegt. Ganz ungeachtet der Tatsache, dass Siren selbst aus dem Hochadel stammt, kann sie den Kulturschock verstehen, wenn man als Bürgerlicher plötzlich Teil der Kaisarfamilie wird. Und da wäre beispielsweise Sirens „Nichte“ Milena, die genau dieses Verständnis so nötig brauchen könnte wie einen Austausch darüber, wie man sich trotzdem Freiräume schafft. Deren Ehemann Friedrich würde sie gerade schließlich gern in einen mit Watte gefüllten goldenen Käfig sperren. Sohnemann Marek hingegen findet die ‚neue Welt‘ noch aufregend und Sirens „Schwager“ Konstantinos kann graue Haare über diesen Familienzweig bekommen. Etwas, das auch Siren von drei eigenen Kindern kennt.
Und wenn die samt Byzanz zu wenig Verantwortung und Stress sind, wäre da noch Sirens Heimat, um die sie sich Gedanken machen kann. Eirik und seine Frau haben erst letzten Herbst die Regierungsgeschäfte übernommen – und an der schwedischen Grenze lauern Terroristen mit dem Wunsch, jeden Adeligen umzubringen. Es wäre sinnvoll und unvernünftig zu gleich, byzantinisches Militär dort hoch zu schicken, oder?
Singer Queen
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Die Infos
Heisann, meine Kaisarissa!

Jedenfalls hoffe ich, dass du das werden magst und nachfühlen kannst, warum ich mich in einige Details, die diesen Charakter betreffen, so verliebt habe:
Das betrifft zum Beispiel ihren Vornamen Siren, den ich über meinen norwegischen Freundeskreis aufgestöbert habe - und der mich jedes Mal wieder an Homers Sirenen erinnert. Ihrem Gesang konnte kein Mann widerstehen. Genauso sollte es Stephanos mit ihr ergehen. Daher würde ich den gerne behalten. - Wobei Coriane Jacos mit einem glücklicheren Schicksal auch ein schönes literarisches Vorbild wäre.
Beim Alter hab ich auch nur nach oben Spielraum, sonst wird das mit unserem Nachwuchs - Der aktuell allerdings noch gesucht wird. - schwierig. Und am Herkunftsland hänge ich auch sehr.
Es macht Siren blond. Aber ansonsten ist Katherine LaNasa als Avatar (insbesondere als Sally aus Imposters) zwar meine Idealbesetzung, aber nicht die einzige Möglichkeit.

Ansonsten wäre es für mich wichtig, dass du kommunizierst. Nicht nur mit mir, sondern gern von Anfang an auch mit anderen Spielern im Forum. Wir reichen dir gern die Hand, um dich zu integrieren, und sind abseits des Forums auch über Skype oder Discord erreichbar.
Von mir gibt es pro Szene meist alle 3-5 Wochen einen Post (manchmal schneller), der mindestens 400 Worte lang ist.

Möchtest du mit mir verheiratet sein?
Maj
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