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[30 - 39 J] impossible to ignore
Prinzessin von Byzanz | Tochter
#1
impossible to ignore
totally amazing mind, so understanding and so kind

der gesuchte Charakter
Rhoda Phanarina Níkaia
32 Jahre | Prinzessin von Byzanz und Bithynien, Rang 2 | Jessica Lowndes
Freiheit… welch seltenes Gut du doch hast, Rhoda. Ein Reichtum, der dir entweder gar nicht so groß vorkommt – oder das größte Geschenk ist, das man dir hätte machen können. Oh danke Grenzkonflikt, den deine Heimat sich mit dem benachbarten Syrien leisten. Oh danke (verstorbener) Ehemann, der zum Militär deiner Heimat gehörte – und in genau diesem Konflikt umgekommen ist. Witwe mit 32. Kinderlos. Eine Familie, die dich mit offenen Armen wieder aufgenommen, wieder in die Thronfolge integriert hat. Auf Rang 2. – Gar nicht mal so übel, stammst du doch aus einem der mächtigsten Länder dieser Welt. Gar nicht mal so übel für (fast) alles, was du wollen könntest.
Fast, weil du doch das älteste Kind des aktuellen Kaisars bist – und in einem fortschrittlicheren Land damit seine Erbin gewesen wärst. Doch Byzanz ist Byzanz – und hier werden deine kleinen Brüder bevorzugt. Das war schon immer so. Dass du in ihrem Schatten standst, aber trotzdem funktionieren musste. Dass selbst dein kleiner Bruder hochrangig verheiratet wurde, während dein Verlobter seit Kindertagen nur ein Adeliger aus dem eigenen Land war. Das hat dir schon immer zugesetzt. Du warst diejenige, die in der Pubertät aufbegehrt hat, wie unfair es sei – und noch immer nicht alles davon abgelegt hast. Ein eigener Kopf, ein Hang zu Rebellion und Radikalität, zu Risiken – das ist deins. Du kannst zwar kühl und berechnend sein, verstehst durchaus, gegen welche Erwartung du gerade verstößt – aber nicht weniger prägend für dich ist deine Leidenschaft. Für das, was du tun und erreichen willst. Grenzen kann niemand so gut ignorieren wie du.


der suchende Charakter
Stephanos Phanarios Níkaia
53 Jahre | Kaisar von Byzanz und Bithynien | Vater
Eine Herausforderung für ihr Umfeld zu sein, könnte sie von ihrem Vater und dem Menschen geerbt haben, mit dem sie die heftigsten Diskussionen führt. Diese haben für Stephanos so viel Substanz, dass er Rhodas Aufbegehren nicht mit einer Handbewegung wegwischt. Ansonsten können ihm Menschen jedoch nur selten etwas, zu bewusst ist Stephanos sich darüber, dass er zu den Kaisaren von Byzanz gehört. Macht und ein Hofzeremoniell, das andere auf Distanz hält, schützen ihn. Unterschätzen sollte man auch nicht, wie machtorientiert Stephanos und wie groß sein Hang zu Intrigen und notwendiger Grausamkeit ist. Die Krone ist ihm, der nur ein unehelicher Sohn des vorherigen Kaisars war, nicht zufällig in den Schoß gefallen und die Ehen seiner Kinder sieht er als gutes Mittel, seine eigene Macht zu festigen.
Von Rhodas Beziehungen zu Syrien zu hören, wäre Musik in Stephanos‘ Ohren – obwohl er seiner Tochter eigentlich Schonzeit gönnen wollte, weil sie durchaus berechtigt Kritik daran geübt hat, dass sie als Mädchen immer etwas kürzer gekommen ist.

sowie Mitkaisar Konstantinos (48), 'Cousine' Milena (26), 'Neffe 2. Grades' Marky (6)


Geschichte
familiärer Hintergrund
Rhodas Mutter war im zweiten Monat mit ihr schwanger, als sie und Stephanos geheiratet haben. Es kann manchmal wirken, als hätten sich die Umstände ihrer Zeugung auf Rhodas Charakter ausgewirkt. Was die Leidenschaft angeht. Die Leichtigkeit, mit der sie die Grenze zum Unkonventionellen streift – und doch nicht übertritt. Dafür ist das familiäre Korsett auch zu eng. Schon als Kleinkind hatte man Rhoda schließlich versprochen, sie immer gewusst, welchen byzantinischen Adeligen sie zu heiraten hätte. Schlechter behandelt, weniger frei als ihre Brüder somit. Eines Tages dem Älteren von ihnen untergeben. Es schien immer alles klar zu sein.
Affäre mit Mordaussichten
Mehr Freiheiten bekommt Rhoda sehr plötzlich mit dem Tod dieses Ehemanns – oder auch nicht plötzlich. Denn schon hier setzt deine Gestaltungsmöglichkeit ein. Es besteht die Möglichkeit, dass dieser Verlust gar kein Zufall war. Sondern eine Absicht. Von Rhoda selbst – oder ihrer Affäre. Vielleicht haben sie auch an einem Strang gezogen? Als syrischem Herrscher oder Thronfolger kann es dieser Affäre jedenfalls nur recht sein, wenn ein Byzantiner weniger gegen ihn ist. Wenn Rhoda nicht mehr durch eine Ehe an jemanden gebunden ist – sondern nur noch an die Frage, wie loyal sie zu ihrer Familie ist.
Denn es geht nicht darum, Syrien und Byzanz miteinander auszusöhnen. Es geht darum, den eigenen Weg und inneren Frieden zu finden. Etwas mehr davon jedenfalls. Gerade ist es die Trauerzeit, in der schon die Traditionen Rhoda Zeit verschaffen. Im Anschluss… könnte ihr Vater aber eine neue Verlobung in Betracht ziehen. Ohne zu fragen. – Oder setzt sie andere Pläne durch?


WEITERE INFORMATIONEN
Hei! Ich kann dir verraten, bei mir würde sie durchbrennen. Und ihre Geschichte damit trotzdem noch kein Happy-End haben. Der Grenzkonflikt zwischen Byzanz und Syrien wird ihr folgen. Und nicht weniger wünsche ich mir einen inneren Konflikt für Rhoda, der sie zwischen ihrer Familie und ihrem Geliebten stehen lässt. Zwischen ihrer Leidenschaft und ihrem politischen Verständnis. Und dabei biete ich keinen Papa, der sie einfach gehen lassen und dann ignorieren wird, sondern wünsche mir in jedem Stadium ihrer Geschichte, dass wir an der Papa-Tochter-Beziehung arbeiten, diese herausfordern.
Dafür kannst du Rhoda in vielen Punkten sehr frei gestalten – Fakt ist aber doch: Ich suche zwar eine selbstbewusste Frau mit einem Hang, Regeln zu brechen – aber keine Partyqueen, niemanden mit einem hohen Männerverschleiß. Dieses Detail, die beschriebenen Eigenschaften und ihr Alter sind mir wichtig. Der Vorname ist in Absprache änderbar, für Affäre und Ehemann hast du freie Hand, solange die Länder bleiben. Und Jessica? – Nun… ich finde sie als Ava sehr passend. Aber schau, wen du findest.
Und integrier dich gern in die schon zahlreich bespielte Familie in Byzanz! Sowohl im Land selbst, als auch unter den direkten Nachbarn und in ihrer Altersstufe gibt es weitere Anschlussmöglichkeiten für sie, sodass Rhoda nicht auf mich festgelegt wäre. Denn ich bin eher ein „ein Mal im Monat“-Poster als jemand, der ein Mal in der Woche schreibt. Dafür auf Skype (und Discord) ganz gut erreichbar. Da darfst du dich gern zu uns gesellen!
Grüße, Maj
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