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RABE-Datenbank
#1
Die RABE-Datenbank

Hintergrund
Was, wenn es uns viel leichter fiele Verbrecher, Staatsfeinde ausfindig zu machen? Über die Grenzen des eigenen Reiches hinweg? Wenn man nicht nur wüsste, wo sich die eigenen Sorgenkinder versteckt halten, sondern auch wer da ins eigene Land reist? Der internationale Austausch derlei Daten findet bisher nicht, oder zumindest kaum statt. Während der Wiener Konferenz von 2013 trieb dieser Gedanke einige Charaktere um und wir haben uns dazu entschlossen, die CUN als Vermittler einzuschalten.

Was ist also passiert? Einzelne Länder wollten eine solche Datenbank in die Tagesordnung von Besprechungen aufnehmen lassen, bzw. sich mit anderen Ländern dazu austauschen, Irland beispielsweiße. In der CUN wurde aufgrund dessen eine Einschreibung für interessierte Länder an solch einer Datenbank verfasst - noch ohne inhaltliche Angaben! Aus dieser Liste heraus wurde eine Ausschreibung für die Realisierung solch eines Vorhabens veröffentlicht.

Als Team haben wir uns dazu entschieden, dass Sachsen diese Ausschreibung für sich entschieden hat. Österreich-Ungarn kam als Standort einer solchen Datenbank aufgrund seiner Diplomatielage nicht in Frage. Es braucht ein Land, das möglichst neutral agiert, gut von außen geschützt werden kann und zudem technisches Knowhow mitbringt.

Eingeladen zur RABE-Konferenz der CUN in Sachsen sind entsprechend alle Länder, die sich als Interessenten für eine solche Datenbank eingetragen haben. Die Eintragung ist gleichzeitig keine Garantie dafür, dass das Land an der Finalisierung des Projekts beteiligt ist, denn dafür müssen noch zu viele Dinge geklärt werden.

Ziel der Gespräche
Die Datenbank hat bereits einen Namen, der gleichsam auch noch debattiert werden kann. Er schlüsselt sich auf in:

Royales
Archiv zur
Beobachtung und
Eliminierung? (oder Ermittlung?)

Gerade das E sucht also noch seine endgültige Bedeutung. Damit wäre man auch beim zentralen Thema der Konferenz angelangt: Was wird mit den gesammelten Daten gemacht?
Um diese Frage beantworten zu können, was im Übrigen die Charaktere machen werden, nicht das Team, benötigt es auch die Klärung weiterer zusammenhängender Fragen:

  • Wer hat Zugriff auf die Daten? (Regenten, Polizei, Geheimdienst?)
  • Was genau soll erfasst werden? (je mehr man erfasst umso schöner, wenn an etwas recherchieren möchte. Aber auch umso aufwendiger und komplizierter die Einarbeitung! Also schnell versus langsam, detailliert versus shortfacts, + Datenschutz)
  • Wie viel möchte jedes Land in diese Datenbank monatlich / jährlich investieren?
  • Sachsen entwickelt - aber wo werden am Ende Server - also Daten - stehen?
  • Wie sichert man sich gegen Unterwanderung durch Raben ab? (Notfallshutdowns)
  • Ab wann werden Menschen als Rabe erfasst?
  • Werden auch Menschen erfasst, die nicht als Rabe gelten, aber anderweitig Verbrecher sind?
  • Was wird mit den Daten gemacht? (Beobachtet, aktiv verfolgt, eliminiert in Form einer "Blacklist")
  • usw.

Inplay
Damit ist klar, worum sich einzelne Gespräche drehen werden. Und dass die Charaktere bestimmen werden, in welcher Form RABE realisiert wird. Wieviel Privatsphäre, Datenschutz es für den einzelnen Menschen im DK noch geben wird. Daraus resultiert, ob es eigene Rabenströmungen gegen den gläsernen Menschen geben wird - oder ob das eine unbegründete Angst ist. Davon hängt wohl auch ab, wie viele Länder sich schlußendlich an der Datenbank beteiligen werden. Aus Sicht eines Schaffenden: je mehr, desto besser. Aber werden die Hintergründe von RABE mit vielen Ländern vereinbar sein?
Überzeugte Charaktere werden also auch in den Januar folgenden Monaten immer wieder damit beschäftigt sein. Werden andere von der Idee überzeugen müssen, wenn sie sie dabei haben wollen. Je nachdem, wie die Gespräche verlaufen, wird es dann auch noch weitere Ingamestationen zum Thema RABE geben.

united we stand - divided we fall
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