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United we stand - divided we fall
| Neue Posts | Posts von heute | Es ist: 24.01.2019, 04:09 PM | Abmelden


[40 - 49 J] Winnetou, mein Bruder
Staatsoberhaupt, Kewaunee
#1
land of liberty
Let our hearts turn to the Lord's hand
Winnetou, mein Bruder
Der Gesuchte
"Wäre er der Sohn eines europäischem Herrschers,
er würde zu den Höchsten hinauf steigen."
Aurel Blackbird
48 Jahre - Native American - Jay Tavare?
Herrscher von Kewaunee
Rothaut. Auf Staatsbesuchen folgt dir dieses Flüstern immer noch. Einschließlich der erstaunten Feststellung, dass du dich nicht wie ein Wilder benimmst, dich nicht nur Anzug und Krawatte auf den ersten Blick tarnen. Redet man über dich, ist bis heute Realität, was Weiße schon zu Kolonialzeiten berichteten: Indianer sind moralischer, habe ein ausgeprägteres Gemeinschaftsgefühl und können ihre eigenen Bedürfnisse hinter die der Gruppe zurückstellen. Oder du hast keinen anderen Wunsch, als deinem Land ein guter König zu sein. Zweifel daran, dass es für dich Berufung ist, werden in Kewaunee immer leiser. Zu sehr bist du Landesvater, begegnest Menschen mit einer leichten Distanz, aber auch sehr viel Wärme und Verständnis, gerade für ihre Schwächen – ohne dass sich die Behauptung, du seist zu milde und schwach, sich beweisen ließe. Dein Überblick über alles ist nur zu groß für impulsive Entscheidungen. Dein Stolz verhindert ebenso wie deine Menschenkenntnis, dass man dich manipuliert, ausnutzt. Du bist stolz, stolz auf dein Volk, deine Herkunft, auf deine bisherigen Leistungen. Und genau dafür willst du Respekt, nicht für deine Position. Die dazugehörigen Ehren bedeuten dir eher wenig, du hast sie nicht nötig. Ausstrahlung und Auftreten zeichnen dich bereits genug aus. Und für dein Volk würdest du ungeschützt an vorderster Front in den Krieg ziehen.
Die Suchenden
Kewaunees Bevölkerung & politische Freunde/Feinde
Native American - Einwanderer - Europäer
Gustine Oesterling & Primrose Redgun
Wer? So volksnah Aurel dem eigenen Anspruch nach sein möchte – Kewaunees Bevölkerung ist dann doch zu groß, um jeden von ihnen mit Namen ansprechen zu können. Auf der Straße wiederzuerkennen, wenn man sich denn ein Mal getroffen hat. Das würde auch für eine rothaarige Ausländerin wie Gustine, die selbst in der Großstadt barfuß läuft und bei einem Naturvolk im afrikanischen Dschungel aufgewachsen ist. Die dort erlernten Werte lassen sie sich gerade in Kewaunee, unter Natives, zu Hause fühlen. Mit einem von ihnen zusammen leben – und aktuell seine Tochter nach Wien begleiten. Die 14jährige Primrose ist ein Grund, warum Aurel die beiden kennt, wiedererkennt. Mit ihrem eigenwilligen Geigenspiel und Talent hat Primrose einen Platz an der kaiserlichen Akademie in Wien ergattern können, ist eigentlich aufgrund des neuen Schuljahres umgezogen – und ihre Heimat und deren Probleme doch nicht hinter sich gelassen. Dass Gustine und sie eine bürgerliche Protestaktion gegen Raben organisiert haben, ist der andere Grund, sie zu kennen. Mindestens Danke gesagt zu haben, dass sie einem so zeigen, dass Aurels Politik die Richtige ist.

William Bouchard
Als Thronerbe in Kewaunees südlichem Nachbarstaat ist William für Aurel durchaus ein Begriff. Fakten wie militärisch-medizinische Ausbildung, Alter – 35 Jahre – und Ehepartnerin lassen sich mit Leichtigkeit aufzählen. Ebenso erwähnen, dass William aus einem Land stammt, das deutlich schlechter darin ist, die Menschenrechte zu wahren oder Respekt vor anderen zu zeigen. Sklavenhaltung und ein mehr als schlechter Umgang mit den Native Americans zeichnen Grande Louisiane aus. Seit Generationen – und wenn es nach dem aktuellen König geht, auch noch für Generationen.
Nach William nicht.
Und dass er mit Ländern wie Kewaunee gern Frieden schließen würde, hat er bereits öffentlich formuliert. – Es ist ein Schritt von vielen, um die Politik (und das Leben) seines Vaters zu beenden. Doch mit dem Argument kann er kaum auf Aurel zutreten. Aber die Sklavenaufstände in seiner Heimat machen mit ihren Unruhen, Verfolgungen, nun nicht zwangsläufig vor der Grenze zu Kewaunee Halt. Das ist ein Ansatz, über irgendwas zu reden.

Aria Cooper
Die 18jährige Aria ist der zweite Fall für ‚Wer?‘ in diesem Kontext. Das Mädchen ist immerhin England aufgewachsen, träumt derzeit noch – oder schon nicht mehr? – von einem Job in der Tourismusbranche und schlägt sich den Sommer daher als Praktikantin in Wien durch. Zimmermädchen, umfunktionierte Babysitterin, Störenfried… nun, zumindest der Traum, für den Hochadel arbeiten zu wollen, ist hiermit ausgeträumt. Selbst wenn sie an den Mitgliedern der Delegation aus Kewaunee großes Interesse hegt. Ist sie schließlich dort aufgewachsen, vermutet – weiß – wenigstens ein Elternteil in Kewaunees Regierungsumfeld.
Und so ganz kann Aria mit dem Hochadel auch nicht abschließen. Als Verwandte des englischen Königs ist ihre – aktuell noch verheimlichte – Zukunft auf dessen Thron. Zusätzlich zur Frage ‚Was hältst du von meinem Vater?‘ lässt sich Aurel also jetzt auch die Frage stellen, wie man als Herrscher zurecht kommen soll.

Queenie Currie
‚Kinder‘ können nicht nur die Monarchen der Welt aufgrund ihrer Erbgesetze ‚an die Macht bringen‘ – sondern auch die sogenannten Raben im ersten demokratischen Staat der Welt. Mit 27, als Schaustellerkind, Wahrsagerin, Mutter von zwei kleinen Kindern, Querdenkerin ist Queenie seit wenigen TAGEN die stellvertretende Präsidentin der USA. Eindeutig eine Folge diverser Personalschwierigkeiten – aber vielleicht eine Chance für das bisher nicht anerkannte Land. Dass Queenie eine Waffe in die Hand nimmt, Adelige erschießt, kann man sich nicht vorstellen. Dass sie Frieden will, deutlich eher. Sie könnte jemand sein, mit dem man reden kann – und der auch reden will. Über Frieden in Nordamerika. Über die Möglichkeit, Demokratie und Monarchie nebeneinander existieren zu lassen. – Und wäre ein Land wie Kewaunee, das dafür bekannt ist, Menschen und Meinungen zu akzeptieren, ein Staatsoberhaupt wie Aurel kein guter Ansatzpunkt?
Die Geschichte
"Als Spross eines Indianers aber wird er untergehen.
Weil sein ganzes Volk untergeht."
Weg zur Herrschaft
Als Native aus Kewaunee war Aurel über eine Prognose des Untergangs immer erhaben, da Natives hier Teil der Gesellschaft sind, ihr Land als nahezu eigenständige Herzogtümer verwalten. Doch seine Wahl zum Staatsoberhaupt hat selbst innerhalb Kewaunees erstaunt, die Blicke, die ihm im Ausland zugeworfen wurden oder werden, sind teils immer noch skeptisch. Er ist nicht der typische Verhandlungspartner, aber ein rechtmäßiger Verhandlungspartner auf der internationalen Konferenz in Wien. Dass er eigentlich rivalisierende Parteien einen, von sich überzeugen kann, hat er nicht nur ein Mal bewiesen – und sollte genau das in diesem Sommer ein weiteres Mal realisieren können. Die aktuellen Probleme Kewaunees sind schließlich weder zu übersehen, noch zu ignorieren.

aktuelle Situation
Es herrscht Krieg in Nordamerika. Vom Westen aus werden die Königreiche von sogenannten Raben erobert, der Adel ermordet oder gefangen genommen. Man nennt es Befreiungsschlag, will das Volk an die Macht bringen, Demokratien etablieren. Ein Staatssystem, das den meisten Monarchen auf der Welt Angst macht. Dass sie grundsätzlich ausrotten wollen. – Mehr Pluralität hinsichtlich Herrschaftsformen mag man in Kewaunee zulassen können.
Aber Krieg?
Er ist an der eigenen Westgrenze angekommen. Treibt weniger Schlachten über die Grenzen, als viel mehr Menschen, die vor den Unruhen, den Herrschaftswechseln geflohen sind. Fliehen wollen. Jetzt ein Zuhause in Kewaunee brauchen. Offene Arme, anstatt Misstrauen, ob sie nicht selbst Raben sind. Menschen wie Aurel nach dem Leben trachten.
Er ist genauso an der Südgrenze angekommen. Weniger die Raben direkt, als viel mehr die Sklaven in Grande Louisiane haben sich erhoben. Wollen endlich das, was sie im nördlichen Nachbarland längst hätten: Gleichberechtigung, Akzeptanz. Freiheit.
Frieden in Nordamerika – es sollte zum aktuellen Zeitpunkt das höchste Gut sein. Ein Gut, um das Kewaunee sich auf verschiedenen Ebenen bemüht und bemüht hat. Als einer der größten Waffenhersteller des Kontinents hätte man die Möglichkeit, gegen die Raben in den Krieg zu ziehen. Hat schon mit anderen Ländern – allen voran Great Virginia – über die Wege diskutiert. Man hätte aber auch die Möglichkeit, mit den Raben zu reden. Über Frieden tatsächlich zu verhandeln. Nur dass das eine Anerkennung ihres Staats, ihrer Existenz, ihres Rechts darauf bedeutet.
Schwierige Angelegenheit.
Und an erster Stelle Aurels Entscheidung.
Die Informationen
"This land is built on freedom, life and liberty for all"
Egal, was die Welt sagt, Aurel ist – auch vom Selbstverständnis – eher Häuptling denn ‚König von Gottes Gnaden‘. Führungsstärke gehört somit zu den wichtigsten Charaktereigenschaften, während du ansonsten Spielraum in der Charaktergestaltung hast. Auch Name und Avatarperson wäre änderbar; es sollte jedoch erkennbar sein, dass Aurel ein Native American ist. Im Hinblick auf seine Familie wäre außerdem wichtig, dass Aurel derzeit keine Kinder hat; da wir seine wahrscheinliche Nachfolgerin an anderer Stelle und ohne familiäre Verbindungen zu ihm suchen.
Für Kewaunee gibt es fertige Länderinformationen, die du inhaltlich auch so übernehmen solltest, weil es beispielsweise für Gustine und Primrose wichtig ist, dass sie genau so gelebt haben. Ohne Reservate, mit jeder Menge religiösem Synkretismus und einem Verbot von Missionierung z.B. Ansonsten überlegen wir hinsichtlich politischer Schritte des Landes zwar gern mit dir – wünschen uns aber ein Staatsoberhaupt, das die Führung übernimmt! Denn als politischer Charakter wird Aurel in erster Linie gesucht, findet da auch über die genannten Charaktere hinaus Anschluss.

Wir würden uns freuen, wenn du ihn übernehmen magst. Wenn du ihm Leben einhauchst. Wenn du mit uns diskutierst. Abseits des Forums geht das beispielsweise wunderbar über Skype. Im Forum freuen wir uns genauso über PNs – und erst mal eine Antwort hier! Und versprechen, dass es eher lange Posts als Antwort gibt, aber durchaus auch mal ein paar Wochen dauern kann bis zur Antwort. Hast du so viel Geduld mit uns und spielst mit?
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