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[40 - 49 J] My heart's in the Highlands
Königin von Schottland | Ehefrau
#1
Moira de Moravia
This is the storie o Moira, Queen o Scots

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Moira de Moravia, geb. Mackenzie
Luceo non uro Ich brenne nicht, ich leuchte!
Nur zu gern verweisen die Mitglieder des Mackenzie Clans auf Moira, die dritte Tochter des Chiefs. Was für eine wunderbare Königin sie den Schotten doch ist! Sechs Kinder, das siebte ist schon auf dem Weg. Wer kann sich eine pflichtbewusstere Frau an der Spitze Schottlands vorstellen?
Wer auch immer Moira das vor 20 Jahren gesagt hätte, hätte wohl erst eins über den Schädel gebraten bekommen und hätte die stolze Schottin dann lachend am Boden wiedergefunden.
Nein, eine Großfamilie entsprach damals so gar nicht Moiras Lebensziel. Sie war schließlich im Militär daheim, mit ihrer Waffe verheiratet! Scharfschützin mit Leib und Seele.
Dann bekam Schottland überraschend einen neuen König, die Mackenzies witterten ihre große Chance auf Einflussnahme und schneller als sie hätte pòg mo thòin sagen können war sie mit einem wildfremden Mann verheiratet, mit dem sie auch bitteschön schnellstmöglich Kinder zeugen sollte.
Eine Traumehe fängt anders an.
Aodh wollte eigentlich Priester werden, in der katholischen Kirche Karriere machen. Dann bekam er eine Krone auf den Kopf gesetzt und eine Ehefrau noch gleich dazu an die Hand. Wenn man Pläne macht, fällt das Schicksal eben lachend vom Stuhl.
Ehe + Krönchen = Verpflichtungen
Zu zweit ist man weniger allein mit seiner Überforderung
Aodh und Moira - die Verbindung kam für beide vor 20 Jahren sehr überraschend, aber sie wären keine Schotten, wenn sie das Handtuch geworfen hätten. Beide arrangierten sich mit der Situation und statt Flitterwochen gab es lange, klärende Gespräche. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Ehe, zumindest wenn man sich an der Normalität einer Monarchenehe orientiert.

Bald nach der Eheschließung entstand also Kind Nummer 1 und drei weitere folgten ihm auf den Fuße, so weit, so vorbildlich. Aber während Aodh sich in das Handwerk des Regierens einarbeitete, zog Moira sich aus diesen Aufgaben zurück, verbrachte ihre Freizeit hinter dem Schiessstand. Nahm repräsentative Aufgaben beim Militär wahr, dem ihr Mann nie gedient hatte. Drückte die Kinder an die Familie ab, ihren Mann, ganz gemäß ihrer Abmachung.

Es ist nämlich so: Moira hat gern ihre Freiheiten. Und sofern sie es schafft den Job als Königin und den als "Normalo" unter einen Hut zu bekommen, kümmert sich Aodh darum, dass niemand ihr dabei in die Quere kommt.
Normalo + Königin = Verwirrung
Royaler Besuch drückt ihr schonmal den nassen Regenschirm in die Hand.
Denn die glamouröse Moira de Moravia ist so ganz anders als Moira Mackenzie, sowohl vom Aussehen, als auch vom Verhalten her. Die eine kleidet sich äußerst elegant und exquisit, die andere trägt legere Karoblusen oder Militäruniform und vermeidet jeglichen Schnickschnack. Die eine mischt sich gefühlt in jede Diskussion ein und denkt nicht daran Zurückhaltung zu üben, die andere geht einfach gelassen ihrer Beschäftigung nach und serviert dabei auch mal (ungefragt) Tee, oder putzt die Fenster. Oder nimmt an einer Truppenübung teil.
Moira braucht das, dieses Stück Normalität.

Peinlich ists meistens nur Besuchern, die sie einer Dienstmagd gemäß behandelt haben, um dann feststellen zu müssen, dass sie... ja, der Königin einen nassen Regenschirm in die Hand gedrückt haben! Herrje!
Das ist Moira
Sie ist wie sie will - und das ist gut so!
Moira hat Aodh das nötige Selbstbewusstsein für sein Amt gelehrt, hat ihm gezeigt, wie man sich durchsetzt. In der Ehe hat sie die Hosen an, dennoch würde sie einmal öffentlich gemachte Entscheidungen nicht infrage stellen. Weiß, dass "ihr König" ihre Stärke im Rücken braucht, nicht einen Dolch.
Die Beziehung des Ehepaars war zumindest in den ersten Zeit rein politischer Natur, zwei Fremde die eben miteinander Kinder zeugen sollten. Ein bisschen befremdlich, oder? Mittlerweile ist man aber ein eingespieltes "Dreamteam" und ob es mittlerweile "die große Liebe" ist, oder doch eher "Freundschaft +" möchte ich mit einem zukünftigen Spieler gemeinsam entscheiden. Im Inplay lass ich das bisher einfach vollkommen offen.

Fest steht: Aodh braucht Moira nicht nur zum zähmen der Kinderschar (wobei ich Moira nicht als typische Vollzeitmutti sehe), sondern auch, um sich mit ihr zu beraten. Selten verlassen öffentlich Gedanken seinen Mund, die er nicht zuvor mit ihr geteilt hat. Moira ist damit neben seiner kleinen Schwester Greer die wichtigste Frau am Hof.
Diplomatisch sehe ich Moira als 'Pulverfass ohne Boden'. Gnadenlos direkt, hoch erhobenen Hauptes eben. Wundervoll bei Treffen mit Verbündeten, bedenklich bei heiklen Gesprächen. Darum ist sie dabei auch eher nicht anzutreffen, bleibt für fremde Mächte die Frau weit im Hintergrund.

Über den Spieler im Hintergrund


Mein Name ist Rica und ich spiele Aodh, den König von Schottland. Gern würde ich mit dir gemeinsam ein starkes Schottland im Divided Kingdoms bauen, wo die Welt in Königreiche aufgeteilt ist. Überall - außer in einem kleinem gallischen Dorf Teil Nordamerikas, wo ein politischer Wandel stattfindet. Der soll uns aber nicht interessieren, wo es doch auch in der Alten Welt so viel Konflikte zu lösen gilt!

Neben Aodh gibt es noch das eng verbündete irische Königshaus als Anschluss, sowie den Papst. Der Papst? Ja, der Papst! Warum er und ausgerechnet Moiras Ehemann beste Freunde sind, findet sich in jener Zeit als Aodh selbst das Priesteramt antreten wollte. lazarus-Matthäus, damals noch Liam genannt, ist im Übrigen auch Patenonkel des Kronprinzen.
Zu guter letzt bietet sich auch noch Greer als Anschluss an. Die jüngere Schwester von Aodh ist Chieftain des Königsclans, der Sutherlands. Noch eine Dame im Militär also.

Avatarperson Bridget Regan (fürs Gesuch reserviert)
Alter 44 Jahre (+ - ein paar Jahre)


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