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[20 - 29 J] zwischen falsch abgebogen und fest in der Spur
Kronprinzessinnengatte von Serbien, Bruder
#1

Kornelius
geb. von Cilli
Kronprinzessinnengatte
von Serbien
Prinz von Illyrien

der Gesuchte
die Suchenden
Informationen

zwischen falsch abgebogen
und fest in der Spur

Geboren, um zu herrschen, um König von Gottes Gnaden in seinem Heimatland zu werden, ist eigentlich der Erstgeborene einer Familie. Kornelius damit nicht. Ist er doch nur der kleine Bruder, das dritte Kind. Herrschaft in seinem eigenen Land war für Kornelius nie – und schon immer vorgesehen. Heute ist das überdeutlich: Obwohl erst 25 ist Kornelius bereits seit mehreren Jahren mit der Thronfolgerin Serbiens verheiratet; hat ein Verhältnis zu seinen Schwiegereltern, das kaum besser sein könnte – und entsprechend Teil an der Regierungsverantwortung für Serbien. Spielend kommt er damit zu Recht. Reagiert souverän, ausgeglichen. Der jeweiligen Situation angemessen. Die höchste Kritik, die sich anbringen lässt: Die Ehe ist noch kinderlos. Aber insgesamt gibt es wenig Zweifel, dass Kornelius immer das Beste für sein Land tun wird.
Für Serbien.
Für Kornelius eigenes Empfingen ist es sein Land. Ist die serbische Herrscherfamilie seine Familie. Vor sich selbst muss er zugeben, dass er heute deutlich besser Serbisch spricht als Slowenisch oder gar Deutsch. Dabei ist das seine Muttersprache. Immerhin wurde er nicht in Serbien, sondern im benachbarten Illyrien geboren. Als drittes Kind. Nicht bestimmt für die Herrschaft im eigenen Land. Jedoch für die in Serbien. Sicher war es schon vor seiner Geburt, hat Kornelius nicht nur seinem Geburtsland, sondern auch seiner Familie entfremden. Andersherum genauso. Entwurzelt, nirgendwo zu Hause, unsicher – es hätte sein Weg sein können, hätte man ihn in Serbien nicht so gut aufgenommen. Hätte er dieses Land nicht zu seinem gemacht.

Irgendwo darunter ist sie trotzdem. Die Sehnsucht danach, seine eigene Familie wenigstens zu kennen. Sie nicht nur aus der Perspektive eines politischen Verbündeten zu betrachten – und dabei trotzdem den Eindruck zu haben, dass man noch so einiges zu lernen, besser zu machen habe. In der Öffentlichkeit und gleichzeitig hinter hervorgehaltener Hand wird Kornelius mit seinem großen Bruder verglichen. Meistens bekommt Kornelius die besseren Urteile. Man nennt ihn stärker. Es sei leichter mit ihm auszukommen. – Aber er hatte es im Leben auch leichter. Es ist Bewunderung für seinen großen Bruder da, die bisher nie Worte gefunden hat.
der große Bruder
Leonhard von Cilli

Zeit, großer Bruder zu sein, hatte Leonhard in seinem Leben herzlich wenig. Von Großvater und Vater unter Druck gesetzt, hat er stattdessen sein Leben komplett darauf ausrichten müssen, eines Tages die Herrschaft in einem Reich zu übernehmen, das in seiner heutigen Ausdehnung erst vier Jahre nach seiner Geburt gegründet wurde. Die Aufgabe kann man kaum ernst genug nehmen, dabei keine Zeit dafür sein, Kind zu sein, sich mit seinem Land wirklich zu identifizieren, irgendwo ‚zu Hause‘ zu sein. Unter Stress, unter Strom – Leonhard steht es permanent. Noch mehr, seit er vor 15 Jahren die Herrschaft auch übernommen hat. Vor seinen Augen hatte man seinen Vater ermordet – und Leonhard ist trotzdem den Weg weitergegangen. Unbeirrbar, selbstsicher, verantwortungsbewusst. An Leonhard als König Illyriens, als gut in seiner Position, hat man keinen Zweifel. In der Hinsicht hat der 32jährige gute Erfolge vorzuweisen.
Privat ist es schwieriger. So eng die Beziehung zu seiner ältesten und jüngsten Schwester ist, ist er auch ihnen doch mehr König als großer Bruder. Manchmal Ersatzvater, manchmal Partner – während er die dritte Schwester kaum sieht. Während er zu Kornelius nur die Kontakte hat, die man zu einem wichtigen Bündnispartner eben hat. Das muss politisch sein. Mehr geht nicht. Neben Kornelius ist Leonhard derjenige, der sich nicht gut genug fühlt. Dem die eigenen Unzulänglichkeiten dann deutlicher bewusst werden. Fehlende Sozialkompetenzen an erster Stelle. Aber sein kleiner Bruder ist niemand, dem er sich da öffnen dürfte. Vater hat es doch so gewollt, dass sie sich fremd sind. Und in Leonhards Kopf lebt der Vater noch immer, gibt Anweisungen.


die Geschwister

So fremd wie sein ältester Bruder sind Kornelius auch seine Schwestern – dadurch, dass sie deutlich weniger in der Öffentlichkeit stehen, ist es sogar noch mal schwerer, sich ein Bild von ihnen zu machen. Zum Teil ist ihnen das irgendwo zwischen ganz recht so und gleichgültig. Kronprinzessin Aurildis und Nesthäkchen Rosamund können mehr als deutlich machen, dass es nur zwei Menschen gibt, die sie in ihrem Leben brauchen: Einander und Leonhard, für dessen Wohl, für dessen Lob sie alles tun würden.
Lediglich Mathea, gerade Mathea, die von den anderen höchstens in der Sour gehalten wird – und persönlich auch nur bedingt wichtig ist –, könnte aufgeschlossener sein. Wenn sie mit der Familie emotional nicht schon zu sehr abgeschlossen hat. Wenn es nicht zu spät ist, Kornelius als großer Bruder hier nicht lange schon versagt hat. Keine böse Absicht, aber Serbien, den eigenen Platz zu finden - es hatte Vorrang.

die weitere Verwadtschaft

Bisher besteht auch zwischen Kornelius und seinem Cousin Johannes nur wenig Kontakt – es könnte derzeit aber auch der Zugänglichste aus der Familie sein. Er und seine Frau Aina sind ein gutes Beispiel dafür, dass es auch in der Herrscherfamilie Illyriens Glück gibt. Intakte Beziehungen – auch wenn es eine politisch arrangierte Ehe war.
Und dann wäre da noch Kornelius‘ angeheiratete Cousine Amina, Prinzessin von Bosnien. Prinzessin des Landes, mit dem Illyrien verfeindet ist, Serbien wiederum verbündet, verwandt. Es ist Kornelius‘ Schwiegervater, dessen Wurzeln dort liegen, und der sich sicher davon betroffen fühlt, dass Bosnien gerade ein ausgewachsenes Rebellenproblem hat. Und es wird wachsen, Serbien – und damit Kornelius – noch stärker zwischen den Stühlen, zwischen Illyrien und Bosnien, stehen lassen.
Informationen

Kornelius und Leonhard sind Brüder. Sieben Jahre auseinander – und doch nicht nur deswegen nicht zusammen aufgewachsen, sondern so weit voneinander entfernt, dass es an jeder persönlichen Beziehung fehlt. An jeder, die sie sich nicht erträumen, ausmalen. Sie sind beide dazu erzogen, fest in der Spur zu bleiben. Sie sind fast in der gleichen Position: Leonhard jetzt schon, Kornelius zukünftig Herrscher eines Landes. Könige von Nachbarländern, die eng miteinander verbündet sind, einander brauchen. Illyrien Serbien als militärischen Schutz. Serbien Illyrien als Meereszugang. Es sind die gleichen Werte, die für sie zählen. Die sie zu erfüllen suchen. Die gleichen Eigenschaften, auf die es ankommt – und jeder von ihnen würde sagen, dass es der andere ist, der sie besser erfüllt.
Bewunderung für einander. Sehnsucht nach einer besseren Beziehung. Befangenheit im Umgang miteinander. Das ist die Situation jetzt. Die ganz persönliche. Dabei könnten sie ein gutes Team sein, sich das Leben gegenseitig erleichtern. Sich damit dem stellen, was sie bisher meiden. Kornelius Kinder, weil er die gleichen Fehler machen könnte wie sein Vater. Leonhard emotionale Nähe zu irgendwem, weil bisher jeder wieder gegangen ist.

Dass sie an dieser Situation etwas ändern können, kann ich beiden wünschen – es aber nicht versprechen. Denn spielen mag ich genau diesen Weg, auch wenn er vielleicht niemals endet – oder sie irgendwann deutlich zu weit voneinander weg sind. Denn auch wenn ich das Gesuch vor allem auf ihre persönliche Beziehung zu einander ausgelegt habe, gibt es immer noch eine politische Komponente. Und auf der politischen Ebene ist gerade Unruhe im nördlichen Balkanraum, die schlimmstenfalls in einen Krieg umschlagen könnte – wenn auch nicht soll. Zwischen Bosnien und Illyrien zwar, aber Serbien wird Position beziehen müssen. Und das wird Auswirkungen auf ihren persönlichen Umgang haben.
Begeistern solltest du dich daher genauso für die Familienkonstellation, wie auch dafür, Kornelius‘ politische Position auszuspielen. Seine (Wahl-)Heimat Serbien kannst du dafür frei gestalten, da das Land derzeit unbespielt ist. Durch die bespielten Nachbarländer findet sich aber auch über die hier genannten Charaktere Anschluss – und zu den Österreichern beispielsweise besteht auch eine Verwandtschaft. Außer am Namen und der Avatarperson – Gregg Sulkin ist hier zu sehen – ist dadurch allerdings auch nichts zu ändern. Zu fest verknüpft, zu wichtig, ist Kornelius für uns – und daher würden wir es auch lieben, wenn ihm jemand mehr Leben einhaucht.
Du vielleicht?

Freuen würden wir uns über Skype für Absprachen und durchaus mal ein bisschen Geduld mit Antworten. Wöchentliche oder gar tägliche Poster sind wir Familienmitglieder alle nicht, insgesamt findest du im Forum aber auch für das Tempo Anschluss. Von der Postinglänge her kann es sehr unterschiedlich sein und kommt auf die Situation an. Von mir gibt es 400 Worte oder mehr.
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