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Anschlussmöglichkeiten  Kiwis im Tee
Entwicklung England & Neuseeland
#1
Hallo zusammen!

Ich komme gleich mit mehreren Anliegen zu euch. Mancher hat es sicher mitbekommen, dass ich mir gleich 2 Länder geschnappt habe. Einmal den Tee (England) und dann die Kiwis (Neuseeland) dazu.

An der Stelle würde ich gern einmal eure geballte Kreativität beanspruchen wollen

England möchte ich gern einen neuen Fokus geben. Auf lange Sicht weg von dem Säbelrasseln und hin zu dem modernen und exzentrischen Staat wie wir ihn kennen (plus mehr herrschende Monarchie natürlich). Doch so wie ich das Militär nicht einfach ausblenden kann, kann ich auch keine atemberaubende Wirtschaft herbeizaubern.
Aus diesem Grund würde ich gern jetzt schon eine gewisse Wirtschaftsunion ins Leben rufen. Eine Gemeinschaft aus Staaten, die einmal englische Kolonie waren oder wenigstens zu einem großen Teil von Engländern besiedelt wurden. Ich selbst orientiere mich dabei am Gebiet des Commonwealth of Nations. Ich finde, vor diesem Hintergrund können wir das Ganze noch gut einbinden, ohne schon zu viel Erspieltes kaputt zu machen.
Mein Ziel dieser Union wäre der rege Austausch von Gütern, unabhängig von den eigentlichen Diplomatie untereinander. Sicherlich spielen diese auch eine Rolle, ganz klar. Aber es ist doch leichter, wenn man feste Verträge hat, an die sich auch der vermeidliche Feind halten muss. Wer möchte schon nicht, zu günstigen Konditionen an das kommen, was man braucht? Und das loswerden, worauf man ansonsten sitzen bleibt? Denn das Wohl der eigenen Wirtschaft ist sicherlich ein Ziel, welches sich alle teilen. Egal, ob man sich sonst grün ist oder nicht.

Jetzt ist es jedoch so, dass der Umbruch in England ja erst kommt…Damit ergeben sich für mich vor allem schöne Potenziale für Szenen. Wie geht man als Handelspartner damit um, dass England gerade am Rad dreht? Schließt man es aus der Union aus? Geht man selbst? Wie verhalten sich vielleicht Gebiete, die gerade noch in Beitrittsgesprächen sind? Muss man nicht glauben, dass die Engländer über diese Union eigentlich ihr Gebiet erweitern wollen? – Wie geht man schließlich damit um, dass sich der englische Kurs dreht? Plötzlich ganz andere Güter ver- und gekauft werden von den Engländern?
Ich möchte nicht das englische Gebiet erweitern mit dieser Union. Mir geht es wirklich einzig um die wirtschaftlichen Aspekte. Aber wie ihr seht, könnte es im IP sehr wohl noch sehr viel mehr Streitpunkte geben, auf die wir uns gemeinsam stürzen könnten.


Bezüglich Neuseeland habe ich gleich viel weniger zu bieten. Generell möchte ich selbst, das Land so erhalten, wie es im Moment ist. Um jedoch allen gerecht zu werden: Gibt es Fäden, die euch mit Neuseeland verbinden? Möchte irgendwer die bestehende Diplomatie geändert wissen?
Ich kann im Moment nur nachlesen, was wirklich irgendwo verschriftlicht wurde. Ich wäre euch also dankbar, wenn ihr all die Absprachen aus dem dunklen Kämmerlein einmal für mich ans Tageslicht holen würdet.

Das war es jetzt aber von meiner Seite. Ich wäre auf jeden Fall für Input dankbar (:

Liebe Grüße
Hope
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#2
Wegen England hatten wir schonmal gesprochen und ich denke GV ist mit einem solchen Bündnis einverstanden. Daher kurze knappe Antwort: Man würde mit machen.

Zu Neuseeland, aktuell gibt es da verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Neuseeland und GV.
Alexanders Tante hat nach Neuseeland geheiratet, als Königin meine ich.
Wenn es dir recht ist, würde ich das gerne beibehalten wollen
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#3
Hey, wir hatten ja schon einiges im Skype angerissen, aber können das auch nochmal gern offiziell festhalten und weiter daran feilen:

zu England


Australien:

Hier wollten wir die Hintergrundgeschichte und die Neutralität behalten, ist auch völlig in Ordnung. Ich bin noch am Hin- und Herüberlegen, wie es mit Handelsbeziehungen aussieht - Neutralität schließt ja Handel nicht aus, siehe Preußen und Hessen. Allerdings wäre ein Commonwealth eventuell zu eng, zumal England mit Japan verbündet ist. Mit denen ist Oz zwar auch neutral, aber auch nur aufgrund der Pattsituation im Pazifik. Da könnte es evtl. haarig werden.

Florida-Georgia:

Wie gesagt, Neutralität schließt Handelsbeziehungen nicht aus, aber ich denke, dass man gerade im Deep South einer solchen Union eher skeptisch gegenüber steht. Schließlich hat man sich im Unabhängigkeitskrieg nicht umsonst vom Mutterland abgenabelt. Und je nachdem wie nahe du die Rolle Englands im Bürgerkrieg an der realen Geschichte halten willst, die Unterstützung Englands ließ doch ein bisschen zu wünschen übrig ^^

Japan:

Das Bündnis kann nach wie vor gerne bestehen bleiben, auch Handelsbeziehungen (aber natürlich ohne Commonwealth) Smile

Hessen:

Da sähe ich eine schöne Handelsbeziehung zwischen den beiden Banken- & Börsenstandorten und Luftverkehrsdrehscheiben Smile

Liechtenstein:

Ist definitiv an dem Bankenstandort London interessiert ^^


Uruguay:

Ist ein Freihandelsparadies und ihnen geht Globalisierung und freie Marktwirtschaft über alles, da könnten wir sicher auch was draus machen, wenn du willst.


zu Neuseeland


Australien:

Da hatten wir schon gesagt, dass der Sohn des Aussiekronprinzen mit einer Kiwiprinzessin verheiratet ist, bleibt alles so wie es war.

Japan:

Ich denke, das Verhältnis ist das Gleiche wie zu Oz - zumal Neuseeland um einiges verwundbarer, sprich für die japanische Flotte angreifbarer, als Downunder ist.

der Rest:

Da meine anderen Länder alle ziemlich weit weg sind, müssten wir mal sehen.
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#4
Hey ihr beiden,

danke für eure Reaktionen. Ich versuche mal ein wenig zu sortieren.

Die Wirtschaftsunion hätte somit relativ fest folgende Mitglieder: GV, Neuseeland, Stellaland und England.
Deine Einwände finde ich verständlich Nica. Aber ich mag an der Stelle zu bedenken geben, dass ich das Commonwealth vor allem als geografische Stütze rangezogen hab. Damit können wir sicher alle mehr verbinden und anfangen als mit einer Auflistung von x Landstrichen. Mir ging es jedoch weniger um all die anderen Aspekte, die das Commonwealth ausmachen.
In dem Sinn soll das einzig Enge wirklich wirtschaftliche Beziehungen zu finden sein. Die so lose bzw. strikt sein können, wie es uns passt. Mein Ziel waren wirklich eher: Gute Konditionen, Vorrechte bei Ausschreibungen etc. Ich kann natürlich verstehen, wenn Florida-Georgia oder Australien dennoch lieber Abstand halten. Aber gerade bzgl Australien hätte ich es vielleicht schön gefunden, da man so einen glatten Ausstieg von Kolonie zu Eigenständigkeit ohne Feindschaft geschafft hat.
Bzgl Uruguay wäre für mich jetzt die Frage, ob du da eher im Rahmen einer Diplomatie, der Union oder einfach „nur“ Wirtschaftsbeziehungen planen magst. Drückt man ganz viele Augen zu, waren die Briten ja historisch doch mal in Uruguay unterwegs (wenn auch nicht aus freundschaftlichen Gründen) und haben da sicher 1-2 Familien gegründet…die trugen sicher zur Besiedlung bei, was Grund für eine Mitgliedschaft in der Union sein könnte.

Bzw. Japan können wir gern noch einmal im Zuge der Diplomatie reden. Ansonsten fällt es aber wie Hessen und Liechtenstein eher nicht unter mein Kriterium mit dem geografischen Gebiet. (Aber gerade bezüglich Liechtenstein…Laurenz „kennt“ Aria. Da können wir sicher was draus machen).


Neuseeland
Wir hatten ja schon drüber gesprochen Nica, trotzdem danke fürs das Aufzählen! Macht es mir später leichter, alles zusammenzutragen.

@Keks
Hab mich jetzt noch einmal schlau gemacht: Die Tante kam eine Generation vorher nach Neuseeland. Wäre also die ehemalige Königin. Würde dir die Verwandtschaft auf jeden Fall lassen. Sehe keinen Grund warum nicht. Wenn du es eine Generation aktueller machen magst, müsste ich mich aber noch einmal schlau machen, ob das so reibungslos geht.


Liebe Grüße
Hope
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#5
Nein nein, das passt wunderbar.
ich war mir selber nicht mehr sicher gewesen und zu faul gewesen zum nachgucken Biggrin
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#6
Ich bin zwar weder Pawel noch Länderverantwortlich, aber da es für Milena recht wichtig ist komm ich mal noch mit Polenstory daher :)

Pawel war bisher mit einer englischen Prinzessin verlobt, löst diese Verlobung aber Ende der jetzigen Ingamezeit/Übergang zur nächsten auf. Es wäre toll, wenn man damit noch arbeiten könnte :) Vielleicht kann man da auch noch ein bisschen Stoff für den "irren König" liefern! Und ich glaube aus polnischer Sicht ist es nicht wichtig welchen Rang sie hatte / ob sie direkt aus der Königsfamilie kommt... aber ich schick dir mal noch Keks vorbei

LG Rica
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#7
Hey Rica!

Ich sowieso dafür, dass wir 3 uns Mal zusammensetzen, da wir vor laaanger Zeit, bevor an Titel für Aria zu denken war, ja Mal gemeinsamem Raben-Faden hatten. - Vielleicht für England-Polen nicht uninteressant, wie das mit Milena/Aria weitergeht.
So viel aber an der Stelle: Habe nichts dagegen an der Verwandtschaft festzuhalten. Wie nah oder fern können wir noch einmal genauer bereden. (:
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#8
Stimmt ich habe meine zukünftige Ex-Verlobte vergessen.
denke wir sollten echt mal bei Skype sprechen :D
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#9
So, jetzt habe ich endlich die Muße, ausführlich auf deine Antwort einzugehen.

(25.06.2018, 07:44 PM)Aria schrieb: Deine Einwände finde ich verständlich Nica. Aber ich mag an der Stelle zu bedenken geben, dass ich das Commonwealth vor allem als geografische Stütze rangezogen hab. Damit können wir sicher alle mehr verbinden und anfangen als mit einer Auflistung von x Landstrichen. Mir ging es jedoch weniger um all die anderen Aspekte, die das Commonwealth ausmachen.
In dem Sinn soll das einzig Enge wirklich wirtschaftliche Beziehungen zu finden sein. Die so lose bzw. strikt sein können, wie es uns passt. Mein Ziel waren wirklich eher: Gute Konditionen, Vorrechte bei Ausschreibungen etc. Ich kann natürlich verstehen, wenn Florida-Georgia oder Australien dennoch lieber Abstand halten. Aber gerade bzgl Australien hätte ich es vielleicht schön gefunden, da man so einen glatten Ausstieg von Kolonie zu Eigenständigkeit ohne Feindschaft geschafft hat.

Bei Oz sehe ich den Abstand darin gerechtfertigt, dass England ein Bündnis mit der potenziell größten Bedrohung im Pazifik hat, davon abgesehen sind die Asburys unglaublich stolz darauf, dem ehemaligen Mutterland einen ganzen Kontinent abgetrotzt zu haben. Da kann man eben schon einen auf dicke Hose machen, bei Persönlichkeiten wie Big Daddy (König James Asbury) ganz besonders.

In Florida-Georgia herrscht eine ganz ähnliche Mentalität, man kann gerne normale Handelsbeziehungen pflegen, aber mehr Nähe als nötig muss nicht unbedingt sein. Immerhin rührt das Recht, eine Waffe zu besitzen, im Hinterkopf vieler Südstaatler daher, seine Unabhängigkeit zu bewahren, falls die Rotröcke wieder vor der Tür stehen ^^

(25.06.2018, 07:44 PM)Aria schrieb: Bzgl Uruguay wäre für mich jetzt die Frage, ob du da eher im Rahmen einer Diplomatie, der Union oder einfach „nur“ Wirtschaftsbeziehungen planen magst. Drückt man ganz viele Augen zu, waren die Briten ja historisch doch mal in Uruguay unterwegs (wenn auch nicht aus freundschaftlichen Gründen) und haben da sicher 1-2 Familien gegründet…die trugen sicher zur Besiedlung bei, was Grund für eine Mitgliedschaft in der Union sein könnte.

Bzw. Japan können wir gern noch einmal im Zuge der Diplomatie reden. Ansonsten fällt es aber wie Hessen und Liechtenstein eher nicht unter mein Kriterium mit dem geografischen Gebiet. (Aber gerade bezüglich Liechtenstein…Laurenz „kennt“ Aria. Da können wir sicher was draus machen).

Die Geografie spielt für mich bei diesen Ländern keine Rolle, sondern mir ging es um rein wirtschaftliche Beziehungen Smile Natürlich müssen wir dann mal sehen, was dein England zu bieten hat ;-) Aber ja, Aria kann erst mal damit rechnen in Laurenz jemanden zu haben, den man bereits 'kennt' und zu dem man eine positive Grundlage hat.

Was mir gerade noch zu Hessen einfällt, weil ich es eben mit den Rotröcken hatte - da Casimir auch sehr nachtragend ist, was historische Ereignisse betrifft, so pflegt er sicher einen gewissen Unmut darüber, dass man die Engländer im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg am stärksten unterstützte und dann eins auf die Nase bekam. Andererseits ist London wie Frankfurt eine Finanz- und Bankenmetropole, und da würde er ebenso pragmatisch wie mit den Preußen verfahren.

(25.06.2018, 07:44 PM)Aria schrieb: Neuseeland
Wir hatten ja schon drüber gesprochen Nica, trotzdem danke fürs das Aufzählen! Macht es mir später leichter, alles zusammenzutragen.

Da wollte ich mal für Jacob fragen, wie es damit aussieht, ob es weiterhin eine 'Amy' gegeben haben kann, je nachdem welche Pläne du fürs Königshaus hast. Es ist zwar nur eine kurze Affäre aus Junggesellenzeiten, aber die hatte ihm wirklich Spaß gemacht ^^
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