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Auf den Spuren Sauls, Davids und Salomos
Israel
#1
Heart 
Charaktervorstellung

Königreich Israel
Geplanter Charakter: Eliora Yael Ahava Yalom, aus dem Königshaus Israels, eine Prinzessin ohne Anspruch. Gerade einmal 18 Jahre alt, weiß sie schon, wie ihr Leben irgendwann aussehen sollte. Einen standesgemäßen Mann finden, heiraten, Kinder bekommen. Für die gläubige Jüdin, die sich dem orthodoxen Judentum zugehörig fühlt, ist es nichts, was ihr Angst macht. Nein, sie ist nur noch nicht so weit. Sagt sie sich zumindest. Die Wahrheit ist jedoch eine andere. Als eines der jüngsten Kinder von König Meir und seiner verstorbenen Frau Maria war sie immer wohlbehütet aufgewachsen. Niemals wirklich alleine.
Bis an diesem einen Tag alles durcheinander kam. Sie war sieben Jahre alt, als ihre Mutter starb. Ihre geliebte Mutter, die ihr immer auf Deutsch Märchen vorgelesen hatte. Die ihr diese Sprache näher brachte, sie damit immer wieder zum Lachen brachte. Und während ihr Vater sich auf das Regieren konzentrierte, war es immer ihre Mama, die die Familie zusammenhielt. Zeigte, was es bedeutete, eine starke Frau zu sein. In einem Glauben und einer Kultur, die so anders waren als die ihren und sie doch in ihrer Haltung unterstützten. Nach ihrem Tod war es für alle schwer - auch einmal musste der König auch zum Papa werden, irgendwie versuchen, seine Kinder aufzufangen. Und gleichzeitig konnte er es doch selbst nie überwinden.

Seit diesem Tag, seit diesem Verlust, hat Eliora vor einer Sache Angst: den Raben. Und wann immer wieder irgendwas geschieht, egal wo, spürt sie diese Angst, die fast schon einer Panik gleicht. Da hilft es auch nicht, ob sie unter Menschen ist. Oder alleine. Und hätte sie nicht ihre Geschwister, ihre Freunde, die sie auffangen, dann hätte sie wahrscheinlich gar nicht die Kraft, weiterzumachen - auch nach elf Jahren leidet sie noch unter dem Verlust, hat Angst, noch jemanden zu verlieren. Vielleicht auch ein Grund, warum sie nicht bereit ist, dem ihr durch ihren G-tt und ihre Stellung vorgegebenen Plan und Weg zu folgen. Obwohl sie weiß, dass es ihre höchste Pflicht ist.
Doch gewisserweise ist sie auch einfach nur eine junge Frau, die etwas erreichen möchte. Auch, wenn sie nicht ans Studieren denkt, denn sie wird niemals eine solche Rolle übernehmen. Nein, eher nutzt sie ihre eigenen Erfahrungen, um Menschen zu helfen. Kindern, die ihre Eltern verloren haben. Es hilft ihr selbst über ihren Schmerz. Wenn sie die Kinder wieder zum Lachen bringen kann. Und gemeinsam mit einem ihrer Brüder hat sie auch eine Organisation gegründet, die sich für Waisenhäuser einsetzt. Und sie engagiert sich inzwischen für andere Bereiche, versucht, Neues zu sehen. Jeden Tag aufs Neue. Ein Ziel, das sie auch fortsetzen kann, wenn sie verheiratet ist. Etwas, was gut ist. Anderen zu helfen, eine unumstößliche Mizwa für sie. Helfen, um vergessen zu können.


Sonstiges: Israel, ein Land der Geschichte, der Kultur und des Glaubens. Das erste Königreich Israel entstand 1.000 Jahre vor Beginn der heutigen Zeitrechnung, noch heute beruft man sich auf dieses Gründungsdatum, auch wenn dazwischen viel geschah. Heute ist Israel ein Königreich, das zwischen Tradition und Moderne steht. Zwischen Thora und dem Leben. Ebenso wird es im Königshaus selbst deutlich. Während die Königsfamilie orthodoxe Juden sind, sind die Gesetze, die sie machen, liberal, erlauben andere Religionen, ohne dabei ihre Traditionen zu vergessen. Staatsreligion ist der jüdisch-orthodoxe Glaube. So darf kein Geschäft am Shabbat, dem letzten Tag der Woche, dem Samstag, geöffnet sein. Es gelten strikte Regeln, die dennoch im Einzelfall aufgehoben werden können. Krankenhäuser etwa haben geöffnet. Versorgungseinrichtungen für Bedürftige. Altenheime. Selbst der König traf in seinen 33 Jahren Herrschaft erst acht Entscheidungen an einem Shabbat.

Es herrscht eine vollkommen agnatische Primogenitur, Mädchen werden in der Erbfolge nicht beachtet, auch ihre Nachkommen nicht. Daher ist es dem Königreich wichtig, seine Töchter an verschiedene Länder zu verheiraten, an Kaiser, Könige und Kronprinzen oder an einflussreiche (Groß-)Herzogen und Fürsten. Und wenn ein Sohn, der später geboren ist, tatsächlich kaum die Chance hat, auf den Thron zu kommen, eine Kronprinzessin heiratet, so ist dies auch ein Erfolg. Vornehmlich schaut man auf die katholischen Länder, mit diesen sieht man noch die größten Überschneidungen. Dann die christlich-orthodoxen und die protestantischen Länder. Es ist ja bekannt, dass es ansonsten schwer ist, jüdische Königshäuser zu finden. Seit vielen Jahrzehnten - oder gar noch länger - ist man so Teil der Grauen Dynastie, dank des Mossad ist es notfalls kein Problem, den querschießenden Prinzen oder die rebellische Prinzessin in die Schranken zu weisen oder verschwinden zu lassen.

Durch schlaue Verlobungen und Ehen konnten so auch einige Bündnisse geschlossen werden, die für Israel sehr lukrativ sind. So bestehen beispielsweise familiäre Bindungen zu Liechtenstein und Bayern. Die Wirtschaft ist breit gefächert (Dies würde später noch weiter aufgefächert und abgesprochen, auch mit anderen Ländern!), wobei zuletzt die Investitionen in den Import von Militärgütern stiegen, wodurch die bisherigen hohen finanziellen Zuwendungen an Startups und Sozialleistungen sanken. Dies führte 2011 und 2012 landesweit zu Protesten, die auf Befehl des Königs aufgelöst wurden. Auch aus Angst, die Raben könnten ihre Finger im Spiel haben.
Doch man versucht sein bestes, auch wenn es nicht immer einfach ist.

united we stand - divided we fall
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#2
Hallo Eliora!
Die feststehenden Bündnisse und Feindschaften hast du bereits von mir bekommen, daher liste ich sie jetzt nicht nochmal auf.
Wenn du dich mit Rüstung auseinandersetzen willst - wirkt auf mich gerade so - führ dir mal den entsprechenden Hintergrundtext zu Gemüte. Israel darf nämlich als eins der wenigen Länder im Orientalischen / Afrikanischen Raum produzieren. Die Liste ist aber noch nicht fertig.

Ansonsten kann ich dich weiter zur Bewerbung winken, das Konzept passt so auf jeden Fall!

Lg Rica
Antworten
#3
Vielen lieben Dank! :)
Ja, ich mag es, so etwas genauer festzulegen. :) Danke für den Hinweis auf den Text! Ich werde ihn gleich dann lesen und notfalls wende ich mich an dich/euch! :)

Ich hab da zu dem Text auch gleich eine Frage: Die Liste, die da steht, das sind die Länder, die produzieren dürfen? Weil ich da vorhin beim Drüberschauen das nicht ganz verstanden hatte. :)
Antworten
#4
Ja richtig, die produzieren dürfen :)
In den Ländern gibt es jeweils reale Produktionsstääten, die Technik bis Juni 2013 darfst du nutzen. Aktuell aufgelistet hast du Heer und Marine - Waffen und Flug fehlt noch komplett, da musst du dich vorerst selbst schlau machen, wenn es dir wichtig ist ;)

Lg Rica
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