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[Galerie] Where the girls are the fairest and the boys are the squarest..
Jakes Fotoalbum
#1

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Jake's Photo Book
where the girls are the fairest and the boys are the squarest






Es ist nicht leicht, der Auserwählte zu sein, vor allem, wenn man in einer Familie aufwächst, die schlimmer als alle Paparazzi dieser Erde ist. Natürlich war ich schon immer ein verdammt gutaussehender Knabe, aber manchmal denke ich beim Durchblättern unserer Fotoalben schon: Musste das sein? Witzig ist es trotzdem, weshalb ich dieses Album mit meinen persönlichen Favoriten anlege. Damit Junior später einmal sieht, wie sein alter Herr aufgewachsen ist und erlebt hat. Auch wenn manche Fotos El bestimmt nicht gefallen dürften.

Die Florida Panthers sind die südlichste Eishockeymannschaft Nordamerikas. In einem Land, wo man Schnee nur aus dem Fernsehen kennt. Und Eishockey gehörte schon von klein auf zu meinen Lieblingssportarten. Kaum, dass ich aufrecht auf Schlittschuhen stehen konnte, habe ich Eishockey gespielt. Natürlich bei den Panthers, meiner Lieblingsmannschaft im Eishockey. Ich bin förmlich im Pantherland aufgewachsen. Wenn ich nicht Kronprinz gewesen wäre, vielleicht hätte ich ja wirklich ein Profispieler werden können. Als Kind habe ich kaum ein Spiel verpasst, und heute versuche ich jedes Spiel im Fernsehen oder im Internet mitzuverfolgen. Hier auf dem Bild bin ich neun oder zehn Jahre alt, kurz vorm Training.



Ich weiß noch, dass ich immer ganz fasziniert von Grampas Saxophon war. Leider habe ich nie einen Ton aus diesem Ding herausgebracht, das damals fast genauso groß wie wie ich war. Aber ich hielt es für eine tolle Idee, so zu tun, als könnte ich damit umgehen. Und hey, sieht das nicht professionell aus? Die Ladies mögen Männer, die ein Instrument spielen können.











Als ich elf war, war das mein absoluter Lieblingsschlaf-
anzug. Ohne Witz. Ich liebte diese Autos, einfach alles daran. Ich ging damit zum Frühstück runter und wenn ich nicht zur Schule musste, trug ich ihn oft fast bis mittags. Ich muss mal schauen, ob Ma ihn vielleicht nicht doch aufgehoben hat. Sie begann ihn zu hassen, als ich langsam zu groß dafür wurde und ich mich weigerte die neuen langweiligen Pyjamas anzuziehen.


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#2

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Irgendwann kommt die Zeit im Leben eines Jungen, in der er die Mädchen nicht mehr ärgert, weil sie doof sind, sondern weil er ihre Aufmerksamkeit will. Sehr aufregend, aber blöd, wenn die Eltern ihre eigenen Vorstellungen von Frisur und Kleidungsstil ihres Kronprinzen haben. Besonders wenn es um das Thema Prom geht. Da hatte ich das Gefühl, dass Ma ihren einzigen Lieblingssohn von den Mädchen fernhalten wollte. Ich liebe meine Ma, aber wenn sie einmal von Tuskenräubern entführt werden sollte, lasse ich mir mit ihrer Rettung sehr viel Zeit.

Mein Blick lässt hier schon erahnen, dass ich vom Smoking nicht sehr begeistert war (Danke, Ma!) Aber im Vergleich zu später war das wirklich noch harmlos.



Ich weiß nicht, was schlimmer war, die Frisur oder die Schuluniform. Oder dass Pa das Talent hatte, immer dann auf den Auslöser zu drücken, wenn ich gerade nicht hinschaute. Aus gutem Grund, versteht sich...





Aber meinem um
werfenden Charme stand nicht einmal die Frisur des Grauens im Wege, so dass mein Date für meine erste Middle School-Prom, Samantha, gar nicht mehr von mir lassen konnte..







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Bei meiner dritten Middle School-Prom konnte ich mich zumindest was die Frisur anging durch setzen, aber das Motto war 'Die Wilden Siebziger', so dass Ma mir diesen Albtraum in äh Beige oder so ähnlich aufzwang. Aber Mathilda war wirklich niedlich, und unter dem braven Blümchenkleid verbarg sich so einiges, das sich lohnte zu entdecken.

Hach ja, dieser Hippie-Stil. Wirklich wild war das alles nicht so, also keine Spur von Sex, Drugs and Rock 'n' Roll (fast nicht). Dennoch machten wir beide eine äußerst gute Figur, trotz der komischen Klamotten. Schöne Menschen kann ja bekanntlich nichts entstellen.





Sagte ich keine Spur von Sex, Drugs and Rock'n'Roll? Ich hatte jedenfalls schon Erfahrung damit und Mathilda brauchte sich nach diesem Abend keine Sorgen mehr darum zu machen, als alte Jungfer in die High School zu kommen.


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