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Somos libres, seámoslo siempre
[Peru] Nia
#1
Heart 
Charaktervorstellung

Königreich Peru
Geplanter Charakter:
Teresa de Mendoza ist die aktuelle Königin des vielleicht ungewöhnlichsten Königreiches in Südamerika. Kurz nach ihrem vierzigsten Geburtstag kam sie infolge der krankheitsbedingten Abdankung ihrer Mutter auf den Thron, zuvor hatte sie die Altertümerbehörde Perus geleitet und sich größtenteils aus der Öffentlichkeit herausgehalten. Das bedeutet nicht, dass sie ein scheues Wesen ist, eher im Gegenteil, seit der Thronbesteigung betreibt sie eine aktivere Öffentlichkeitsarbeit als ihre direkten Vorgänger. Dennoch versucht sie private Angelegenheiten und öffentliche Aufgaben zu trennen. Privatsphäre ist für sie ein wichtiges Gut, diese Einstellung teilt sie auch mit ihrem Mann Sebastián, einem Prinzen (Nummer 2 der Thronfolge) aus Chile. Pikant ist, dass der öffentlich deklarierte Sohn des Paares, Juan, nicht das Kind von Teresa ist. Infolge einer Operation ist die Königin seit ihrer Jugend unfruchtbar. Das Kind stammt aus einer vorehelichen Beziehung Sebastiáns, die Mutter war keine Adelige und ist im Kindbett gestorben. Eine Situation die für Streit zwischen ihr und ihrem jüngeren Brüder sorgte, der seinen eigenen Sohn natürlich für den wahren Thronerben hält. Ihm ist aber klar, dass er, im Falle einer Veröffentlichung vermutlich einen Krieg mit Chile riskieren würde. Diese Informationen werden jedoch gut verwahrt. Nur ein kleiner Kreis ist eingeweiht und würde wohl eher sterben als das Geheimnis zu verraten. Abzuwarten ist die Entwicklung des Jungen, der bis jetzt glücklicherweise sehr nach seinem Vater kommt.
Teresa studierte in Lima Archäologie und Kulturwissenschaften. Ihr jüngerer Bruder studierte Umweltwissenschaften. Anschließend promovierten beide in den entsprechenden Bereichen und leiteten gewichtige Landesbehörden. Für die verhältnismäßig junge Königin war es einerseits eine gute Fügung, dass sie dem Land auf diese Weise dienen konnte und sich nicht etwa als Diplomatin oder (noch schlimmer) Amtsträgerin im Militär verdient machen musste. Schlimm genug, dass sie jetzt oberste Befehlshaberin der Truppen ist. Schließlich ist sie Pazifistin, und wahrscheinlich in ihren Ansichten ebenso idealistisch wie ihre Mutter und ihr Mann. Die Westküste Südamerikas ist momentan eine Region in der Milch und Honig fließen und es geht aus ihrer Sicht nur um die Erhaltung des Zustandes. Weitere machtpolitische Ambitionen hegt sie nicht. Eigentlich will sie ihr Leben nur ruhig durchbringen. Stress verträgt die Peruanerin ohnehin nicht gut, typischerweise legt sie Wert auf lange Mittagspausen und einen späten Start in den Tag.
Als Diplomatin ist sie bisher bemüht, aber man merkt ihr durchaus an, dass sie neu im Geschäft ist. In seltenen Momenten fehlen ihr noch der richtige Schliff im Ausdruck und der Etikette, diese Eigenschaften hat sie in ihrem bisherigen Leben einfach nicht benötigt.

Sonstiges: Das Königshaus der Mendoza von Peru versteht sich als moralische Instanz und hält sich seit mehr als einem Jahrhundert konsequent aus militärischen Streitigkeiten heraus. Der letzte große Krieg gegen das Nachbarkönigreich Chile im Süden ergab vor 150 Jahren zwar einen großen Gebietsgewinn, dieser wurde allerdings mit hohen Verlusten bezahlt. Nur durch die Heirat der ehemaligen Kronprinzessin mit einem Prinzen konnte ein erneuter Krieg vor einigen Jahren verhindert werden, mittlerweile kann man sogar von Entspannung sprechen. Das Königreich dehnt sich im Süden bis in das ehemalige Gebiet Chiles aus, die Südgrenze der Región de Valparaíso ist mittlerweile durch Chile einigermaßen aktzeptiert, obwohl sie nur knapp 50 Kilometer von Santiago entfernt ist. Des Weiteren gehören auch Rapa Nui und die Juan-Fernandez-Inseln seit dem Krieg zum peruanischen Staatsgebiet und dienen als Handelsstützpunkte.
In Peru herrscht ein starkes Umweltbewusstsein. 85% der Energie stammen aus nachhaltigen Quellen, ein Großteil der Landesfläche ist in Nationalparks eingeteilt (auch wenn es Ausnahmen für die Erschließung von Rohstoffen gibt) und Verstöße gegen Naturschutzgesetze werden empfindlich bestraft. Im Staatsgebiet leben derzeit etwa 19 Millionen Menschen, das Land ist also auch entsprechend dünn besiedelt. Ein Großteil der Bevölkerung verteilt sich auf die Regionen um Lima und Valparaiso.
Dank zahlreicher Rohstoffvorkommen und dem Tourismusboom aufgrund der gut erforschten historischen Stätten steht Peru wirtschaftlich derzeit sehr gut dar. Die militärische Infrastruktur ist seit dem großen Chile-Krieg rein auf Verteidigung ausgerichtet, der Wehrdienst wurde auf sechs Monate verkürzt. Das stehende Heer wurde abgeschafft.
Als Königin pflegt Teresa einen ähnlichen Stil wie ihre Vorgänger: wirtschaftliche Öffnung und leichte politische Abschottung. Bündnisse außerhalb Amerikas werden eigentlich nicht gesucht, Handelsabkommen sind ausreichend. Die Vernetzung innerhalb des Doppelkontinents lief eigentlich immer recht gut, aber die aktuellen Ereignisse in Nordamerika geben natürlich auch in Peru Anlass zur Sorge. Man streckt die Fühler also nach Mittelamerika und in Richtung Atlantikküste aus um neben Brasilien weitere defensive Bündnispartner zu erlangen. Pressefreiheit, ein Verbot von Todesstrafe und Folter sowie die Wahlfreiheit bei der Religionsausübung gehören seit 1912 zu den Rechten der Menschen in Peru, die königliche Familie behält sich jedoch vor in Krisenzeiten starke Einschnitte in diesen Rechten durchzusetzen.
In Peru existiert eine Rabenzelle. Bisher ist sie allerdings nur durch Flyeraktionen und das Veröffentlichen von internen Dokumenten über das Internet aktiv geworden. Da sie noch keine Menschen gefährdet wird sie nicht mit Nachdruck verfolgt.

Und sonst so: Ich hab euer Board vor ein paar Tagen entdeckt und mich direkt verliebt! Blush Ich hoffe, dass ich die Erwartungen und Rahmenbedingungen einigermaßen getroffen habe.
united we stand - divided we fall
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#2
hey Nia,

schön dass du dich direkt ins DK verliebt hast und es mit einem Charakter beleben möchtest. Peru ist noch frei und dein Konzept klingt gut durchdacht. Da gibt es gar nichts zu meckern, oder gegen einzuwenden.
Nur eine Sache wird so leider nicht möglich sein, wie von dir gewünscht. Und zwar, kann Teresas Mann nicht Rang zwei in Chiles Thronfolge sein. Denn es gibt eine Verknüpfung zu dem bei uns bespielten Königreich Argentinien. Dessen aktuelle Kronprinzessin war mit dem Kronprinzen von Chile verheiratet, der - laut ihrer Plotline- inzwischen verstorben ist. Ihr Kind ist daher der aktuelle Kronprinz von Chile. Was perspektivisch natürlich bedeutet, dass Chile in naher Zukunft an Argentinien fällt. Es spricht aber sicher nichts dagegen, dass ihr Ehemann aus einer Nebenlinie Chiles stammt. Du müsstest dich da dann nur entsprechend mit der Spielerin absprechen. Das würde natürlich zusätzlich auch den Teil mit dem Krieg zwischen den beiden Ländern und die Gebietsabtretungen von Chile betreffen. Ich könnte mir denken, dass letztere nicht möglich sein werden, da Chile mit Argentinien verschmelzen soll.

Vielleicht wäre für dich auch eine Alternative wenn du mit deiner Geschichte statt Chile auf Bolivien ausweichen würdest. Bolivien ist bei uns komplett frei. Da könnte ihr Ehemann Rang zwei der Thronfolge sein und auch Gebietsabtretungen an Peru wären in Ordnung.

Wenn du skype hast kannst du mich gern unter Lily-Jane adden, dann können wir das auch gern noch näher besprechen.

GLG

Lily Jane

P.S. da ich jetzt gleich weg bin lass ich dir noch direkt zwei weitere Admin skyp-Adressen da
RicaBlack
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#3
Heya,

danke für die fixe Antwort! :) Ich hab mir die Länderinfos zur Argentinien zwar angesehen, aber da muss ich dann etwas blind gewesen sein. Bolivien wäre aber eine gute Alternative. Könnte die Übernahme durch Personalunion schon geschehen sein? Wäre irgendwie passender. Der Krieg wäre dann z.B. vor noch längerer Zeit geführt worden. Eine Feindschaft mit Argentinien wäre dann bei entsprechender Aggression aus dem Süden auch denkbar.
Mit Skype kann ich leider nicht dienen, aber ich würde mich schon vernetzen können, wenn das so für euch okay ist.

LG

Nia
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#4
Hallo Nia :)

Discord könnte ich auch noch anbieten als Alternative *übernimmt mal eben weil Lily Jane gerade off geht*. Aber ansonsten ist quatschen natürlich auch hier so, oder dann per PN möglich. Du wirst bestimmt nicht gezwungen dir irgendwas zuzulegen :)

Ja, du kannst eine Personalunion dann schon früher ansetzen, musst aber natürlich bereits feststehende Diplomatien beider Länder berücksichtigen und dich da vielleicht in Dialog mit den Ländern setzen.
Ich hab dir das mal eben rausgesucht:

Peru: Feindschaften sind Dänemark-Grönland und Neuseeland,
Bündnisse sind Brasilien und Japan.

Bolivien: Hat bisher Feindschaften zu Uruguay und Brasilien.

Gerade die Beziehung zu Brasilien werdet ihr also wohl neu ausverhandeln müssen, wenn die beiden Länder zusammengefasst werden. Ansprechpartner dafür wäre Max, das ist oben genannter maergnus. Der meldet sich aber bestimmt bei dir, wenn du dich fix für die Variante entscheidest.

In diesem Sinne kann ich dir auch die Freigabe für den Bewerbungsbereich erteilen :)

LG Rica
Antworten
#5
Hallo Nia,

Ich bin die, die Argentinien und Chile verplant hat :) Wenn du dich registriert hast, schick mir doch gern ne PN :) Sicherlich können wir zwischen unseren Ländern was feines knüpfen!

Ich freu mich, dass Südamerika "befüllter" wird!

Liebe Grüße,
Carina
Antworten
#6
Hey ihr,

da bin ich auch schon. :) PNs an Alex und Carina sind gerade raus.
Mit der Länderkombi bin ich soweit zufrieden, der Steckbrief ist in Arbeit. Mal schauen, was sich da schon jetzt an Verzahnungen ergibt. :D
Danke für die Freigabe!

LG Nia
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