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Scotland The Brave
#1
Heart 
Charaktervorstellung

Schottland

Aodh - mein Charakter
Aoudh (grob ausgesprochen wie thought) ist der drittgeborene Sohn des Chiefs of Sutherland. Und eigentlich wollte er sein Leben auch ganz traditionell der Kirche widmen, hat diesen Weg bis zum Alter von 27 Jahren verfolgt. Damals stand er nur wenige Monate von der Priesterweihe entfernt. Ja und dann, dann kam die Wahl. Die man als stolzer Sutherland selbstredend nicht ablehnen kann! Damit änderte sich mit 27 Jahren sein Name von Sutherland zu de Moravia und zum ersten Mal in der schottischen Geschichte wurde ein Clanmitglied mit der Wahl zum Chief gleichzeitig zum König von Schottland.
Aodh hält also zwei Titel, kontrolliert in der Theorie den Sutherland Clan ganz und gar, hat seinem ältesten Bruder allerdings die Verwaltung des Clanlandes übertragen.

Aodh ist ein sehr religiöser Mensch, war aber auch schon immer leidenschaftlicher Teilnehmer bei den Highland Games. Menschen anderer Länder würden sagen: "Er ist gut im Baumstämme werfen". Er kann gut über sich selbst, über all die Schottenklischees lachen. Vrstärkt sie gern auch mal.

Verheiratet ist der gute Schotte seit ebenfalls zwanzig Jahren mit einer Schottin, war es doch nach seiner Wahl wichtig einen mächtigen Clan zur Stabilisierung mit einzubinden. Generell ist es bei den schottischen Herrschern nicht unüblich, sich innerländisch nach einem Partner umzusehen. Die Clans müssen zusammengehalten werden, sind eigensinniger als Herzogtümer anderer Länder. Man ist eben Schottland.

Seine Frau (noch namenlos) geht bei Besuchern oftmals als Personal durch. Sie ist eben eine richtige Do it yourself Königin und wenn sie sich nicht gerade in Schale geworfen hat, hat sie wahlweise die Gartenharke, Mistgabel oder Bügeleisen in der Hand, oder auch mal einen Malerpinsel zwischen den Zähnen. Sie soll gesucht werden, wenn sich also noch jemand ranhängen will - nur zu!

... die kleine Greer - Mellis Char
... ist Aodhs kleine Schwester und das absolute Nesthäkchen in der Familie. Drei Brüder, allesamt über zehn Jahre älter als sie, haben die Kleine geprägt. Die einzige Tochter sollte ursprünglich mal einen ganz anderen Karriereweg einschlagen, bewies aber ihren eigenen Kopf.
Natürlich, gegen die Wahrnehmung der Wehrpflicht konnte niemand etwas sagen. Dass sie danach diesem Weg treu blieb und ein präsentes Gesicht an der schottisch-englischen Grenze blieb, schmeckte den Eltern aber nicht.


Zum Glück hatte sie ihre Brüder auf ihrer Seite und heute ist Madame - den Raben sei Dank (dazu später mehr) - Chieftain der Sutherlands, befehligt also die Soldaten des Clanseigenen Landesteils.

32 Jahre alt ist die brünette Schottin und noch immer unverheiratet. Zu einer Ehe würde Aodh die Kleine auch nie zwingen, ist ihr ihr Job doch so wichtig. Man muss keine Kinder haben um Schottland zu dienen und er ist auch der Meinung, dass Schottland nicht zwingend Bündnisse durch Heiratspolitik bedarf. Jedenfalls nicht so dringend, als dass er sich mit Greer anlegen würde. Ist sie doch auch seine wichtigste Beraterin, häufig an seiner Seite.

Greer ist stolz, als hoher Militär unglaublich nationalistisch und Symbol für ein sich wandelndes Schottland.

Sonstiges
Vor allem mit Frankreich, Irland und Wales ist man eng und daran soll sich auch nichts ändern. Wir würden auch gern übernehmen, dass Schottland nach den Jakobitenaufständen befreit wurde, konkret 1750. Das ist 5 Jahre nachdem die Schlacht von Culloden verloren wurde, drei Jahre nachdem den Schotten ihr gesamtes Kulturgut verboten wurde. Bisher war das nicht genau festgesetzt.

Die schottische Länderinfo wurde von mir verfasst, entsprechend soll ein Teil davon recycelt werden und im neuen Schottland aufgehen.
Zitat:» Sonstiges
Einst fiel die schottische Krone im 16. Jahrhundert an England (die verfluchten Sassenachs!) und sie verboten den Schotten ihre Sprache, ihre Traditionen und ihre Kultur.
Befreit wurden sie schließlich von einer Irisch-spanischen Allianz, die der katholischen Schwester zur Hilfe eilten. Seither hält man traditionell zusammen und versucht diese Verbindung auch durch Heiratspolitik zu stärken.
Daneben unterhält Schottland auch gute Beziehungen zu Frankreich: eine erneute Eroberung durch England scheint damit sehr unwahrscheinlich.

Ist das für Spanien weiterhin okay? Wir können da auch gern noch ein Bündnis daraus machen, oder aber Schottland steht ohne Bündnis in der Schuld der Spanier und muss beispielsweise bis heute die damals anfallenden Kosten für den Krieg an die Spanier zurückzahlen (der Preis der Freiheit und so). Das wiederum würde Schottland aber auch noch mehr in französische Arme treiben.

Was Schottland noch braucht sind Feindschaften. Na klar können wir auch gern weitere Bündnisse schließen, aber am Ende brauchen wir ein Gleichgewicht, also immer nur her mit den Miesepetern ;)
Besonders bieten sich dabei Länder mit anderer Staatsreligion an - die Schotten sind da sehr auf die römisch-katholische Kirche eingeschossen. Aber zu Gründen die Schotten zu hassen dann unten mehr.

Erbfolge und so ein Quatsch
Melli und ich lassen das alte Clansystem zum Teil wieder aufleben. Das macht Schottland ziemlich kompliziert. Eigentlich ist man ja eine vollkommen agnatische Primogenitur, das heißt nur Männer erben und dabei immer der Erstgeborene. Tja, wenn dieser Erstgeborene dem Rest des Clans in den Kram passt. Wie in einer Wahlmonarchie kann der Nachfolger nämlich auch per Wahl (des Clans) bestimmt werden und das ist vor 20 Jahren passiert. Weil der eigentliche Thronanwärter einem Lebensstil frönte, den die Erzkatholiken nicht hinnehmen konnten. Das passiert wenn Feudalismus und Clanwesen aufeinander crashen.

Die seit 1750 amtierende Königsfamilie de Moravia ist Teil des Sutherland Clans (dessen Geschichte = Seite auf der man bei den Jakobitenaufständen gekämpft hat noch abgewandelt wird). Der Name ist fest mit der Königswürde verbunden.

Menschen in Schottland sind zuallererst ihrem (landgebenden) Clan verpflichtet, danach dem König. Sie können ihren Wohnort aber frei wählen und auch umziehen, man kann sich damit gewissermaßen aussuchen, wem man dienen möchte. Abseits der Königsfamilie ist die Wahl des Oberhaupts durch den Clan noch Gang und Gebe, wichtiger Indikator ist für die Schotten ein fester Glaube, sowie ein gutes Abschneiden bei den Highland Games. Diese werden auf jedem Clansgebiet (innerhalb des Clans und der Untergebenen) abgehalten. Danach findet ein großes, Clansland wechselndes, Finale statt.
Den Highlandgames wird ein eigener Abschnitt in der Länderinfo zukommen, da sich Schotten eben auch darauf berufen können sollen und es für jeden einheitlich sein sollte.

Ungeschriebenes Gesetz in den Clans ist, dass der älteste Sohn erbt, der Zweite ins Militär geht und sich der Dritte dem Glauben verpflichtet.

Der Sprung in der Teetasse
... liegt hauptsächlich im Umgang mit der eigenen Bevölkerung. Wir übernehmen hier die schottische Menschenrechtscharta:

Zitat:Schottlands Menschenrechtscharta aus dem 19. Jahrhundert, hat sich mittlerweile auch schon in einigen anderen Teilen der Welt durchgesetzt. Entsprechend sieht das Königreich sich als Vorbild.
Zu diesen Rechten zählt:

Das Recht auf Leben und Unversehrtheit
Handlungsfreiheit
Freiheit vor willkürlichen Eingriffen
Meinungsfreiheit
Recht auf Selbstbestimmung
Reisefreiheit
Versammlungsfreiheit
Informationsfreiheit
Berufsfreiheit
Recht auf ein faires Verfahren
Unschuldsvermutung
Recht auf Gründung von Gewerkschaften
Recht auf Bildung
Recht auf Teilhabe am kulturellen Leben

Religionsfreiheit ist nicht inbegriffen und diese ist auch nicht existent. Ganz im Gegenteil wird es noch nicht einmal geduldet konfessionslos zu sein. Angedacht ist eine Vertreibung von Menschen anderer Religionen im 18. Jahrhundert, als sich Schottland neu formierte. Im Gegensatz zu Irland ist Verhütung nicht unter Strafe gestellt (Recht auf Selbstbestimmung), aber wird negativ bewertet. "Die Kirche wünscht das nicht" ist das entsprechende Argument. Abtreibung ist tabu, generell nimmt die Kirche einen sehr wichtigen Platz ein.

Bündnisse werden also vor allem gern mit katholischen Ländern geschlossen, Ausnahmen bestätigen die Regel ;)

Die Omnipräsenz der Kirche startet schon im Kindergarten. Einfache Gebete werden auf Latein abgehalten, die Kinder an die Sprache herangeführt. Im späteren Schulunterricht ist Latein die Sprache des Religionsunterrichts. Die heilige Messe wird auf Latein gehalten.

Amtssprachen sind Scots und Gälisch. Wir streichen Schottisch und Englisch komplett aus den Sprachen heraus, verdrängen sie. Die Schotten hassen alles Englische, versuchen die Spuren zu beseitigen. Internationale Verkehrssprache ist also Französisch. Schotten sprechen kein Englisch - es sei denn sie planen Karriere in der irischen Marine. Da sollte man Irisch und Englisch beherrschen.

Die Schule startet im Alter von 6 Jahren, die Kinder werden von Anfang an an schottische (und irische) Traditionen herangeführt. Dazu zählen verschiedene traditionelle Tänze ebenso wie Lieder und Vorbereitungen auf den sportlichen Part der Highland Games. Der sonstige Unterricht ist "normal", findet aber selbstverständlich auf Gälisch statt.
Erste Fremdsprache im Alter von 11 Jahren ist Französisch, zweite Irisch oder Spanisch. Weitere Sprachen sind je nach Schule durch Wahlfächer möglich (Irisch/ Spanisch auf jeden Fall), Englisch wird für Schüler angeboten, die eine Karriere in der Marine planen. Ganz kann man der Sprache also doch nicht entgehen.

Die Raben sind in Schottland nicht nur geduldet, sondern gänzlich legal. Sie haben vor 15 Jahren sogar durch Lobbying durchgebracht, dass Frauen hohe Ämter bekleiden dürfen. Erste tatsächlich hochrangige Frau ist Greer de Moravia, das Königshaus selbst hat die Theorie also in die Praxis umgesetzt.
Für ihren Umgang mit den Raben kann man die Schotten also gut und gerne hassen - die Iren verzweifeln selbst regelmäßig daran - man muss ihnen aber auch lassen, dass sie "friedliche Raben" haben. Bisher.
Das Clanwesen, der Kampf um die Freiheit, Einsetzen des Königshauses "von unten"... das alles nimmt dem Federvieh den Wind aus den Segeln. Und man darf ja auch recht viel in Schottland. Man darf sogar den König verklagen, wenn er es wagen sollte gegen das Gesetz zu verstoßen. Vor Gott und dem Gesetz sind alle gleich.
Selbstverständlich heißen die Schotten aber Gewalttaten gegen den Adel nicht gut! Mörder bleibt Mörder. Sie verwehren sich nur dagegen, eine ganze Bevölkerungsgruppe, eine Gruppe von Menschen mit anderer Meinung, zu diskriminieren. Und dabei berufen sie sich auf ihren Glauben.

Gerade der Umgang mit den Raben kann also für Furore, für Abneigung sorgen. Auch, dass sich das Königshaus dem Druck der Rebellen gebeugt hat. Selbst in Schottland ist man sich nicht vollkommen einig darüber, wie man mit den Raben verfahren soll, mit ihnen umgehen soll. Sie sind nicht illegal, sie nehmen durchaus Einfluss, aber wertschätzen tut man sie nun auch wieder nicht. Was sind denn das für Menschen, die das altbewährte System abschaffen wollen?

SCOTLAND THE BRAVE
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#2
*Haut den "Bewilligt!"-Stempel drauf* Bitte links einreihen, jeder nur ein Kreuz
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