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[Schottland] Isle of Mull und Umgebung
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Isle of Mull und Umgebung



[Bild: mull.png]
Rot: Hauptstraße
Grüne Linien: Grenzen der Territorien



Unser Spielort ist an der Westküste Schottlands gelegen, eine eigentlich recht verschlafene Insel mit einspurigen Straßen, bunten Häusern und einigen Steinkreisen inmitten der Landschaft. Mull hat einige der schönsten Sandstrände Großbritaniens aufzuweisen, eine nähere Beschreibung findest du hier.

Im Grunde unterscheidet sich unsere Insel in nur wenigen Punkten von der Realität, die gerne nachgegoogelt werden kann, wenn nähere Informationen benötigt werden. Ein gravierender Unterschied ist jedoch die Machtaufteilung. Die Isle of Mull ist in unserem RPG in 3 Grafschaften aufgeteilt, die über ca. gleich große Territorien gebieten.
Mull ist auch das einzige Hoheitsgebiet, in dem wir einige Dinge vorgeben: die Todesstrafe ist hier schon seit langer Zeit abgeschafft, es gibt Pressefreiheit und keine Leibeigenschaft.

Einen Flughaften gibt es nicht - die Hoheiten reisen entweder via Privatyacht, oder mit der Fähre an. Oban, eine kleine Stadt mit Flughafen, liegt ca. eine dreiviertelstunde von der Insel entfernt und kann so bequem erreicht werden. Dort spielt sich auch das Nachtleben ab - falls die adeligen Sprösslinge Sehnsucht nach Discotheken und ähnlichen Amusements verspüren.

Die drei Schlösser und Tobermory



[Bild: tm1.png]

Tobermory ist der Hauptort der Insel und mit ein wenig unter 1.000 Einwohnern, auch der Bevölkerungsreichste. Die kleine Stadt mit ihren bunten Häusern liegt an der Nordwestküste der Isle of Mull und lädt mit seinen zahlreichen Scottish Pubs zu geselligen Abenden ein. Zudem liegt der Ort nur gute 15 Fahrminuten (5 Meilen) entfernt von Glengorm Castle. Bis nach Duart Castle benötigt man mit dem Wagen eine knappe Stunde (25 Meilen).

Der Name des Ortes leitet sich ab vom gälischen Tobar Mhoire, was „Marias Brunnen“ bedeutet. Außerdem beherbergt Tobermory auch die gleichnamige und bekannte Whiskybrennerei.


[Bild: gc1.png]

Glengorm Castle wurde im Jahre 1860 im Auftrag von James Forsyth of Quinish fertig gestellt und liegt direkt an der Küste zum Atlantischen Ozean, es ist das nördlichst gelegene, der drei Schlösser. An guten und klaren Tagen, kann man die äußeren Hebriden und die Inseln Uist, Rùm and Canna erblicken.
Die nähere Umgebung des Schlosses ist gekennzeichnet durch weite Wiesen und sanft ansteigende Hügel, das Schloss selbst, wurde auf einem Hügel erbaut und gibt den Blick auf die steinige Küste frei. Neben dem Hauptgebäude, in dem die adligen Herrschaften untergebracht sind, gibt es auch ein kleines Nebengebäude, in dem das Schlosspersonal nächtigt.




[Bild: tc1.png]

Torosay liegt in der Nähe von Duart Castle. Erbaut wurde es 1858 für den Familienclan der Campbells. Acht Jahre später wurde es verkauft und die Nachfahren des damaligen Besitzers lebten bis vor einigen Jahrzehnten noch im Schloss, bevor sie es zur Pacht freigegeben haben, um es als einen öffentlichen Veranstaltungsort zu etablieren.
Viele Adlige reisen im Sommer hierher, um sich zumindest für einige Zeit von ihren Amtsgeschäften zu erholen.
Torosay ist wohl das romantischste und prächtigste der drei Schlösser. Es ist bekannt für seinen imposanten Park, der sogar einen kleinen japanischen Garten beherbergt, man hat für die Bepflanzung Unsummen ausgegeben. Und auch bis zum Meer ist es nicht weit, denn wie auch die anderen beiden Schlösser, liegt es an der Küste.



[Bild: dc1.png]

Duart Castle ist das geschichtsträchtigste der drei Schlösser. Es lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückdatieren und ist bis heute ein Grafensitz, wobei es dabei eine lange Lücke gab.  
Denn nachdem das Schloss im Verlauf eines Aufstandes 1691 beschädigt und 1751 verlassen wurde, verfiel sie weiter bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Ruine von der alten Grafenfamilie zurückgekauft und vom 26. Chief des Clans verwaltet wurde, der die Ruine ab 1911 nach Plänen eines schottischen Architekten restaurieren ließ.
Wie sie dort auf dem Felshügel emporragt, macht sie ziemlich viel Eindruck. Die Burg ist imposant und ein massiver Steinklotz zugleich. Und auch wenn sie nicht so verspielt und filigran wie Torosay wirkt, übt sie eine enorme Anziehung auf ihre Besucher aus.




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